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wenden? Begebe ich mich auf ihren Grundund Boden, auf den so gerühmten Stand-punkt einer Uebcrsicht des Universum, so mußich ohne Zweifel mit Erröthcn verstummen.Es ist also die Frage, ob ich überhaupt aufdiesen Standpunkt mich stellen, oder in demUmfange des unmittelbaren Selbst-Bcwußt-seyns mich halten; ob der Erkennmiß die Lie-be, oder der Liebe die Erkcnntniß untergeord-net werden solle. Das letztere sicht in üblemRufe bei verständigen Leuten, das crstere machtmich unbeschreiblich elend, indem es mich selbstaus mir selbst vertilgt. Ich kann das letzterenicht thun, ohne mir selbst als unüberlegt undthörigt zu erscheinen; ich kann das crsterenicht, ohne mich selbst zu vernichten.
Unentschieden kann ich nicht bleiben: ander Beantwortung dieser Frage hängt meineganze Ruhe, und meine ganze Würde. Ebenso unmöglich ist cs mir, mich zu entscheiden:ich habe schlechthin keinen Entschcidungö-Grundweder für das Eine noch für das Andere.