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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
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Wesen, theils durch ihre eignen bisherigen Zleu-ßcrungcn, theils durch die Acußcrungcn allerübrigen Naturkräfte, mit denen sie in Verbin-dung sicht; aber sie sicht, da die Natur einzusammenhängendes Ganzes isi, mit allen inVerbindung. Sie wird durch dieses allesunwiderstehlich bestimmt: Nachdem sic nuneinmal ihrem inneren Wesen nach diejenige ist,die sie ist, und unter diesen Umständen sichäußert, fällt ihre Acußcrung nothwcndig soaus, wie sie ausfällt, und cs ist schlechterdingsunmöglich, daß sie um das mindeste anderssey, als sie ist.

Zn jedem Momente ihrer Dauer ist dieNatur ein zusammenhängendes Ganze; in je-dem Momente muß jeder einzelne Thci^derselben so sevn, wie er ist, weil alle übri-gen sind, wie sie sind; nnd du könntest keinSandkörnchcn von seiner Stelle verrücken, oh-ne dadurch, vielleicht unsichtbar für deine Au-gen, durch alle Theilc des unermeßlichen Gan-zen hindurch etwas zu verändern. Aber jeder