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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
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so wird in dem zunächstfolgendcn Momente dieNatur bestimmt seyn, wie sie cs seyn wird,deswegen, weil sie im gegenwärtigen so be-stimmt ist, wie sie cs ist; und es würde noth-wcndig in diesem zunächst folgenden Momenteirgend etwas anders seyn, als es seyn wird,wenn im gegenwärtigen nur das mindeste an-ders wäre, als cs ist. Und in dem Momente,der diesem folgen wird, wird alles so seyn,wie styn wird, deswegen, weil in dem zu-nächstfolgcnden Momente alles so seyn wird,wie seyn wird; und so wird sein nachfol-gender wieder von ihm abhängen, wie ervon seinem vorhergehenden abhängen wird;und so abwärts in das unbestimmte fort.

Die Natur schreitet durch die unendlicheReihe ihrer möglichen Bestimmungen ohne An-halten hindurch; und der Wechsel dieser Be-stimmungen ist nicht gesetzlos, sondern strenggesetzlich. Was da ist in der Natur, ist noth-wendig so, wie es ist, und es ist schlechthinunmöglich, daß es anders sey. Ich trete ein