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8 (1837) Das Reich Jesu auf Erden
Entstehung
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481
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zurückgeben, als wenn ich für Vas Glück meiner Mitbürgersterben kann und darf?

Mit gottergebenem Sinn gehe ich furchtlos aus diesemtrauervollen Jahr in ein anderes hinüber; vielleicht in ein nochverhängnißvolleres. Aber die rechte Hand des Höchstenkann Alles ändern.

Ja, Herr, meine Seele hoffet auf Dich. Du kannst, Duwillst die Deinen nicht verlassen. Du bist mein Hort; Du bistder Vater der Meinigen. Und hinteclasse ich ihnen nichts, sobleibt ihnen doch mein Anspiel und mein Glaube, mein Mathund meine Hoffnung. Du, Vater, Du bleibst ihr Versorger,ihr Beschirmer, ihr unsichtbarer, allmächtiger Freund. Amen.

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Die Opfer für daö Vaterland.-

Jeremias «, t. ,

Schlummert saust, ihr seid sür uns gefallen!

Euern Wiltwcn, cucrn Waisen allenWollen wir ein Hlrz voll Dankes weih'n,

Ihnen Tröster, Wächter, Vater sein.

Schlummert sanft! Ihr seid des Himmels Erben.

Alle Tobten, die im Herren sterben,

Gehen ein zu Gottes Herrlichkeit.

Nach den letzten Augenblicken

Des Todesschlummers folgt Entzücken,

Folgt Wonne der Unsterblichkeit.

In Frieden ruhen sie,

Frei von der Erde Müh'!

Halleluja!

Vor Gottes Thron,

Zu seinem SohnBegleiten ihre Werke sie!

Ä^ahrlich, nicht ganz verlassen von der Tugend ist die Erde!Zählen wir nicht Tausende von Schlachtopfern, die für dasHeil ihrer Mitbürger, ihres Vaterlandes, fröhlich in den

Rettertod gezogen sind? Und mögen auch Hunderte von ihnenvielleicht nur gezwungen in das ehrenreiche Schlachtfeld ge-VII. 2 t