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Werth schwerer Schicksale.
Nöm. s, z.
Hier in diesen WüsteneienSind wir ewig nicht gebannt;
Keine Zähre mag uns reuen,
Denn sie siel in Gottes Hand.
Was auf diese dürren AuenVon der Unschuld Thrüncn füllt,
Wird gesammelt, zu bethauenDie Gcsilde jener Welt.
„ Ä)iderwärtigkeiten beugen meine Seele nieder, wie derSturmwind das einsam stehende Rohr. Es richtet sich niewieder auf."
„Ich habe den Glauben an das Glück des Lebens verlorm,und daß jemals nach dieser Nacht wieder eine heitere Sonnescheine, und mich erquicken werde."
„Schwer getroffen von der Hand des Schicksals sehe ichnoch trübem Zeiten entgegen. Ich habe viel Schrecklicheserfahren; ich fürchte, noch schwerere Leiden erwarten mich!"
O du, der so für sich klagt und zagt, in der Thal bist dubeklagenswürdig; nicht deswegen, weil dich großes Unglückbetroffen, sondern weil du größeres fürchtest. Denn Furchtvor den Nebeln ist das größte aller Uebel, die demMenschen begegnen können.
Du sprichst, es gebe für dich keinen Trost. — Hat ihn auchdeine Religion nicht? O deine Religion muß eine arme, elendeReligion sein, wenn sie nicht einmal fähig ist, dir in der Tiefedes Jammers die vollste Beruhigung zu bringen. Nein, denChristusglaubcn hast du nicht. Nein, die Liebe Gottes ist nichtausgegossen in deinem Herzen durch den heiligen Geist, welcheruns gegeben ist. Ich rede eine Sprache, die dir fremd ist.Wir, die wir Christum haben, wir haben einen Trost, denuns die Macht aller Verhängnisse nicht entreißen kann. Wirhaben eine Zuflucht, wohin uns die Pfeile des Schicksals nichtnachdringen können. Nicht allein aber das, sondern gleich wie
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