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unb lieben fann, weil bu nicht fo liebenSwürbig gu fein weiß-,wie e$ tlnbere jtnb,
Unb bann, mein ©dhöpfer, mein Stichler, »on öem ich jebegute St'genfchftft meinet (Seiftet empfing, alö ein ^Pfttnb, mitwelchem ich ntd?t glängen, fonbern nügen foll: welch ein Stechtfann ich haben, auf ba$ ftolg ju fein, waä ich nur ©einer ©nabebanfe, unb für bejfcn tlnwenbung ich ©tr »erant wörtlich bin?SBarum follte ich hoch nach $3ewunberung unb Beifall »on«Stenfchen bürflen, bie, wenn ich heute fiiirbe, mich in wenigenSagen »ergeffen haben würben, wäbrenb ©u ewig lebjt, unbmich ewig betrachtest ! ©ein SBohlgefallen ift baö wahrhaftwünfchenöwerthe3iel beb unsterblichen @ei|te$. 2Ba$ liegt baran,um SBewunberung »on ÜJtenfchen ju buhlen, bie in ihren Urteilenfo befdjränft unb »eränberlich finb, baß ihnen beut’ gleichgültigwirb, wa$ fte geflern über $(£leS erhoben? ©u, £err, biftan»eränberlich , tn ©einem ©egen unb in ©einem ®erict)t! —%d ), baß ich um bie mir anoertrauten ©aben nie biefeo gufürchten, immerbar jenen gu hoffen hätte! timen.
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