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3 (1837) Andachtsbuch einer christlichen Familie
Entstehung
Seite
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trbifd)cr 23ebürfmffe fegnet, fo fegnet ©oft auch fein 33cmühenum (Erwerbung ^ 6 ^crev SSoUfommenheiten unb unoergänglidnr0 d)ü£e.

0 o will ich nun mit gleiß unb Sfteblichfeit bie mir vonDir, o büumlifdjer 93ater, verliehenen Grafte anwenben, uromeinen irbifcßen SBohlßanb jum 33eßen meiner unb bcrer, fürbie id) ju forgen habe, ju vermehren. Denn auch mir haß Die,SWgütiger, meinen Slnthetl gugeßdjcrt an ben herrlichen ©aben,mit melden Deine reiche 33aterhanb biefe (Jrbe fdjmücfte»3 d) fotl fte Slnbern erteilen Reifen, ©ib bu meinen frommen33emühungen Deinen ®egen, unb laß mtd) mit Sftäjjigung unfcSBeiSbett baSjenige braunen, waö Du mir gutheilteß.

Slber bei ber Sorgfalt um mein irbifcheS 2ßof)f laß 13 id) niegleichgültig werben in ber ©orge um baS Qrwige! Selbß in berErwerbung meinet geitlidjen SSermögenä foll id) in mannigfaltigeniXugcnben mein Streben nach jenem unvergänglichen Jpeil offenebaren. Denn wa$ ich h'enieben empfangen, Staub. DatSrbifcße alles bleibt im ^rbifdjen cirsß gurücf; bie Swigfeit^Deine herrliche ©eißerwelt, forbert nur baö ©einige; nurbieS nehme id) mit mir hinüber. O wie mandter gürß bieferSßelt, ber bieö vergeffen, ßirbt mitten unter ©olb unb ^radjtunb ©d)ci§en, bie er verlaßen muß, alo ein beflagenSroertherSlrmer; wie mancher ©ebürftige, beffen ©terbetud) ttidjtS al$ eingrobe* Sinnen, ßirbt als ein 9 ?eid)er, wenn er feine Seele mitSugenben fdjmücfa 1 ; benn er ber beglückte Srbe beS befferrc^ebenes unb eines erhabenem SoofeS in her ©wigfeit!