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fcharrten; eg gebest felbft in ber ipanb ber ^tnber unb SnFeFnicht. SSBcr bag trbifche Söohl mit ©ünben erwirbt, ber hat feinJpächßcg für bas ©chlecfteße, bie Unfchulb unb SDürbe feineg®emürl>cg für vergänglichen Staub bahin gegeben, ©djon bieg©efiifl iß ein ^tucf» in ber 93ruß beg Ungerechten. Sr mußgittern, baß er früher ober fpäter mit ©chanbe einbüße, wie etmit ©chanbe erwarb.
Sag Srwerben beg jeitlichen 58ermögeng ge*fchieht bitrch ben Shrißen auf eine gemeinnüjjige 2lrt.Sr fann ftch nicht bamit beruhigen, baß er feinen SSohlßantauf gerechte 3(rt oermehrt; nein, eg muß auch fo gefdjehett rbaß er burd) bie Arbeit, bie ihm Vermögen oerfchafft, anbernSJtenfdjen wahre Sienße leißet. ©o wirb feine Arbeit, bie ergibt, nur ein £aufdj oon nämlichen Singen gegen bag ßtü^lidje,,fo er bagegen oon Slnbern erhält. Sr treibt Feine lieberlidje^fttenoerberbenbe ©ewcrbe, woburch er frembe Seibenfchaftenaufregt unb $u feinem ‘2>ortheil benuljt; er haßt bie Sßerfe ber5'nßentiß, unb würben ße ihm noch fo feßr belohnt. SBaS erthut unb leißet, iß nicht nur beb Sohneg, fonbern auch ber Jpoch'achtung aller guten QJenfchen werth.
Snblich oergißt er auch niemalö, baß jule§t hoch aller SteidKth«m, aller irbißhe SS3of?lßanb, fo nü^lidj er auch fei, nur oer*gänglich iß, unb baß ihm nur unfere fleincre ©orgc,aber baß ber Heiligung unferer unßerblichen©eelfbie hbchße ©orge gebühre. Sr ßeht in bem jeitltdje»Vermögen ntd»t ben .fjauptjwedf feiner Srfqjaffung, fonbern nurnü^lid)c Mittel an ßd) unb 2lnbern, bie Slbßchten ©ofteg $werfüllen. Ser 3w?cf feineg Sebeng iß nidß bag llnhäufen einegSSermögeng, bag ihm gulefß bod) nicht bleibt, fonbern nur einß?weilen bargelieheneg @ut iß. ©ein wahrer ©cha§ iß im ipim?mel. ©ein hochßer 3«>ecF iß bie SSerebelung bei ^erjenö, bie$ciligfeit feineg ©eißeg, mit welcher er bejfern Sßclten untrerhabenem ©chicffalen entgegenreift.
Sarum überläßt er ßdj nicht alljuweit getriebener 2lngß unb©orgc um bag ßeitUd)e; er iß oielmehr um bag Soog feiner©eele befümmert. Unb wie ©ott feine Arbeiten für Srwerbutw