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einen Sremtb nad) bem anbertt oon bem ©laubeneooUcn, Söalößeft er einfam, oielfadj Untergängen, in fid) fclbßt oerfdjloffcn,@r muß fid) felig greifen, wenn i(;m nur nodj eine treuefyrcunbtn, nur ein treuer grreunb, ©atte, ifütber bleiben,bie ftfl unb biö jum Stöbe an einanber batten*
©arum fpracfy auch ©aoib, ber ISielerfabrnr, Oftgebeugte,auö ber g-ültc feines HrrgenS, unb als bie grudjt feiner Sebent#flugl;ett: ©ö ißt gut auf ben iperrn vertrauen unbfiel; ntd?t oerlaffen auf 5Kenfd)en. (^f. 118, 8*)
Siebe bie Sttenf^en, hilf unb ratljc ilmen, opfere &tdj füritgr ©liicf auf; aber erwarte vorn größten Stf^t weber ©an? nodjHilfe. £)emt bie meiften leben polier ©elbßtfucfytnur für fid>, Sülcö, wa3 außer ifmen liegt, möchten itenur alö ©fittcl ju ihren 2lbfti;ten gebrauchen, ^aben ftcben 3 rtJ eef erreidjt, werfen fie bie Spittel gur ©eite, —©iefe ©etbßfud)t, tiefe SUtutter alter ©raufantfeit, alter Unstreue, aller Saftcr ift’ö auch, bie bem üftenfdjen ben ©taubenan bie Wlmfdifeit raubt. Sßeif faßt 3eber nur fid; felbfi unbfeinem SSortbcite tebt, weil faßt deiner ein SBort, eine Jpanb,einen Oienßt bietet, ohne eigennü^ige 8?ebenabf£d;ten, ißt wahreg-reunbfebaft baö ©ettenfre auf GErben. ©teßft bu erhaben über5'lnbere, bißt bu mächtiger, ober angefebener, ober begüterter,ober einftchtöoollcr, fo wirb bid; ein Stbeil beiner 3eitgenoffenauö SJteib / ei” (tnberer Sttgtil bir au$ ©igcnnujj an«
bangen, ©tebft bu niebriger, unbebcutenber, ärmer ba, alb33tele, wirb ftd; faßt $eber berechtigt glauben, pon bir Oienfteju forbern.
Söer bid; nid;t atö ein Hilfsmittel für eigene 3®ecfe benutzenfann, wenbet bir ocräd;tlid; ober gleichgültig ben 3?ücfen. —Slur 2öenige werben bid) unb brüten SBcrtb anerfemten, unbbid; beincö ©elbßeö wißen l;od;fd)ä§en. ©in .Röntg, oom £(;ronegeßtürjt, wirb oon feinen SSötfern perlaffen; ein SEBeifer, auSfeinem SSaterlanbe oerbannt, wirb oon feinen ©cf>ülern oer<mteben ; ein Söobltbäter, burd; llnglüd oerarmt, wirb oonfeinen ^pflegefinbcrn oergeffen. 9lid}t Oanfbarfeit, nid;t $od)>