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9)Unfcf)e«v«11)/ ©otteötrjöt.
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83cftebl bem #öcbiwn Seine 9G3egc,tlnb baue ntebt auf SWcnfcbcnratb.
SEertraue feinet Söaterpftege ;ffiiv ib« ifi nichts ju grog unS fiarf/
$«S er ju feines DtamcnS $rcisstiebt 5«rrltc9 auSjufübceit weif.
3Bo Sn nur ibtt bafi walten lafen/
®a bat er SilleS wobt gemacht:
Unb was bein Scnfen nicht fann faffen/
®aS bnt er längt! Juror bebaebt:
5©ie es fein 9tatb bat auSerfeb’n/
^o, unb nicht atiberS/ muf es geb’n.
Sl5er fid) auf 3(nberer SBort unb ipilfe »erlaffen mup, ber iflwohl »erlaffen! — Sßie wenig Erfahrungen gehören bagtt,biefe SBahrhcit anjuerfennert, wie wenig Sebcnöjahre unterben SOfenfchen! — ©djon baS oft getäufd)te Kinb wirb enbltd)miptrauifcher, unb glaubt nicht (eicht mehr ^ebermannö SÖorten.Unb hoch wirb e$ ihm bei feiner natürlichen Unfchulb unb©utmüthigfeit fdjwer, allem Vertrauen ju entfagen. 9?od) ein«mal, im aufblühenben Sllter ber Jungfrau unb beS Sitnglingö,blüht auch ber ©laube an bie 2J?enfd/hett mit neuer Kraft auf.9Sttan hält bie bisherigen unangenehmen Erfahrungen gern fürfolgen eigener finblidjcr Unwijfenheit. SJtan hängt mit lebhafterSnnigfeit am SWenfcheit, glaubt unb »ertraut, hält auf feinenSftath/ baut 3(Ue$ auf fein SBort, fchliept greunbfchaftSbünbniffefür baS ganje geben, bünft ftch/ wenn aud) nidjt würbtger, bochglücflidjcr als taufenb $lnbere, bie foldhe Siebe, folcfe £rcue nieunter ©(erblichen fanben, unb bebauert bie, welche auS bemUmgang mit SDtenfdjen nid)tS SBcffereS lernten unb gewannen,als SDtiptrauen.
Slber bie 3ugenb »erblüht; bie fonft frifch glänjenbenHoffnungen entfärben fleh 5 h ter fcheiben Sänber unb ©trörne,bort ©tanb unb ©lücfSumfiänbe, hier ber £ob, bort Seichtflnn
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