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Die t»er a f> r ^ e i t.
Soh- 3/ 19-21.
$immcls'tochter , hctl’ge SSOahrheit,
SSort au« ©ott/ o Stern &« Stacht!
$u hafi Sehen, £roji unb Älnr&eitSn he« £ohe« Staub gebracht;
Sefu« fiibrte bid) jum throne©otte« in Sa« ©ciilerrcich;
$a« brad) ber Grannen Ärone,
Unb ber ^riefter Stolj warb bleich.
<ß3a« ftch beinen Strahlenfretfen$euchelnb nahet/ wirb jum Sticht«;
UnS bie Äunf! ber fatfehen ReifenStirbt am Sauber Seine« Sicht«.
Unter beinern Söaitner (Jehert/
Äfimpfen, fierben will auch ich!
SOTag bie ganje SSOelt »ergehen/
©otte« Söort bleibt ewiglich !
✓Deö 9Renfd)en ©ot)n ; 3efu8 Glmfu«, fprad) ju jenem Dbcrftenber ^uben, ber ju trat beö 9iad)tö, Sßa^rl;ett ju lernenvom göttlid)en SKetfler, folgenbe SBortevoll tiefen ©inneö:„Daö ift aber baö ©ericht, baß baö Sicht in bie 2£Belt gefommenift. Unb bie ÜJtenfdjen liebten bie ftinfterniß mehr alö Caö SidR,benn ihre Sßerfe waren böfe. 233er SlrgeS tftut, hoffet ba$Sicht, auf baß feine 233erFe nidjt ftrafbar werben. 293er aber bieSBahrheit thut, ber fornmt an baö Sicht, baß feine Sßerfe offenbarwerben; benn fte finb in @ott gethan!" (3oh. 3,18—21.)Qi ift ein feböner, oft ber einzige Stroft ebler ÜRenfdjen in biefenSBorten bei göttlichen 283eifen von fRajareth eingefchloffen.
<5$ ift ein fchöner, oft ber einjige Stroft ebler 9Jtenfd)en,wenn fte häufig 2lugen * unb Dhrenjeugen ber allgemeinen9Scrfd)ted)terung ber Sitten unb bed ©laubenö fein muffen, baßenblid) über bie 233erFe ber grinfterntß baö Sid)t eincö $£agc&(jcfvörgfyrn werbe, ber alle im ©unfein getriebenen ©chanblidb#feiten'in ihrer ganjen 2lbfc&eu!icfcfeit offenbaret; baß enblich28ahrh e it fcw lange vergötterte Säge überwinben t ben floljen