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3 (1837) Andachtsbuch einer christlichen Familie
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31 .

Die t»er a f> r ^ e i t.

Soh- 3/ 19-21.

$immcls'tochter , hctlge SSOahrheit,

SSort au« ©ott/ o Stern &« Stacht!

$u hafi Sehen, £roji unb Älnr&eitSn he« £ohe« Staub gebracht;

Sefu« fiibrte bid) jum throne©otte« in Sa« ©ciilerrcich;

$a« brad) ber Grannen Ärone,

Unb ber ^riefter Stolj warb bleich.

<ß3a« ftch beinen Strahlenfretfen$euchelnb nahet/ wirb jum Sticht«;

UnS bie Äunf! ber fatfehen ReifenStirbt am Sauber Seine« Sicht«.

Unter beinern Söaitner (Jehert/

Äfimpfen, fierben will auch ich!

SOTag bie ganje SSOelt »ergehen/

©otte« Söort bleibt ewiglich !

✓Deö 9Renfd)en ©ot)n ; 3efu8 Glmfu«, fprad) ju jenem Dbcrftenber ^uben, ber ju trat beö 9iad), Sßa^rl;ett ju lernenvom göttlid)en SKetfler, folgenbe SBortevoll tiefen ©inneö:Daö ift aber baö ©ericht, baß baö Sicht in bie 2£Belt gefommenift. Unb bie ÜJtenfdjen liebten bie ftinfterniß mehr alö Caö SidR,benn ihre Sßerfe waren böfe. 233er SlrgeS tftut, hoffet ba$Sicht, auf baß feine 233erFe nidjt ftrafbar werben. 293er aber bieSBahrheit thut, ber fornmt an baö Sicht, baß feine Sßerfe offenbarwerben; benn fte finb in @ott gethan!" (3oh. 3,1821.)Qi ift ein feböner, oft ber einzige Stroft ebler ÜRenfdjen in biefenSBorten bei göttlichen 283eifen von fRajareth eingefchloffen.

<5$ ift ein fchöner, oft ber einjige Stroft ebler 9Jtenfd)en,wenn fte häufig 2lugen * unb Dhrenjeugen ber allgemeinen9Scrfd)ted)terung ber Sitten unb bed ©laubenö fein muffen, baßenblid) über bie 233erFe ber grinfterntß baö Sid)t eincö $£agc&(jcfvörgfyrn werbe, ber alle im ©unfein getriebenen ©chanblidb#feiten'in ihrer ganjen 2lbfc&eu!icfcfeit offenbaret; baß enblich28ahrh e it fcw lange vergötterte Säge überwinben t ben floljen