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3 (1837) Andachtsbuch einer christlichen Familie
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am ®lücf, Verlangen nach Srreube. 3d) fuchte biefe bi«her-nicht immer auf bern einjtg richtigen Söege. ßttich verführte oftba« 83eifpiel ber SDtenge. 3<h fuchte mein innige« Sßohlfein inErreichung »on ßÖünfchcn, beren Erfüllung nie ganj »on mir.abhing; halt» in 3 er ß rcuun 3 cn > balö in Erwerbung eine«freunblidjen Jperjen«, halb im ©ewinn »on ©elb unb ©ut, halbim ©ewinn »on 9?uh»t unb Slnfehen. Ueberaß, ach nur ju »ft,fanb ich midi getäufcht.

SSoblan, ich will entbehren, mäßig fein im ©enuffe beffen,wa« ©eine wohltätige £>anb mir ©ute« jufireuet, michbegnügen, wenn be« Sehen» erfte D^othwenbigfeiten befriebigt|inb, gcwaltfam meine traumerifd)en SBünfdje unterbrüefen, ju?fneben fein, jufrieben madjen. SSJenn ©u bann, o Vergelter,o 3Sater, meine Arbeiten fegneft, wenn ©u mir bann auchErbengüter jufaßen läffejt, an bie ich nicht badjte banfbarwifl ich fie »on ©einer SSaterhanb empfangen, ©u gibft ftemir, mein ©lücf ju »ermehren, inbem ©u ntid) in ben ©taubfe£eff, mehr 3ufriebenheit um mich h er S u »erbreiten, alö ich e«je$t nodh »ermag. Sßenn wir Stauung unb Kleiber haben, folaffet un« genügen, fpradj 3efu« Eh r ift u $* Unb ha&enoch etwa« mehr, al« nur bie«. 2Bie foßte ich Hagen? SJBarumunjufrieben fein ? SBenn ich bi«her nicht ganj fo glücflichwar, al« ich e« fein fonnte: nicht ©eine ©djulb war e«, o meinitnenblicb gütiger 33ater im Jpimmcl, fonbern bie ©d)ulb meine«»erFchrten ©inne«, meiner umherfchweifenbeit SKünfdie, meine«5eicht|Tnn«, meiner Setbenfchaften. 3<h miß beffer werben, fowirb« beffer fein!