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ihm als unabänberlicheö SRaturgefejj uttb ©ang ber Sßeltorbnungerfcheint. 3fm reigt hier weniger baö ©aufelfpiel ber 2eiben?fchaßeit, ba er bie SSergänglichfeit beßen, waS ©l;re, waSßfuhnt heißt/ wahrnimmt. SSiele äötberfprüche löfen (Td> »orfeiner ruhigen Ueberlegung auf, ur.b auö ber SSernidßung berStäufchungen ergebt ßd) ein größeres, freieres ©emüth, baö ßdjinniger anfdßießt an baö ©wtggute, ©wtgwahre, ©wigfdjöne—an bic bauerhaften gruben ber ßfeligion.
©infamfeit macht, burch bie ©mpßnbungen unb 58e#Pachtungen, welche ße etnßößt, ben SSßenfchcn ehr ißli eher,ben ©haften göttlicher, §ür Slugenblicfe gleichfam in allen33erbinbungen mit ber Sßelt unterbrodjen, fucht ber ©infamenichts mehr alö ßeh felbß, alö bie Schöpfungen ©otteö, alsbie unenbliche ©otthett! — ©ieö ftnb bie feterlidhßen Slugetublicfe — eS ßnb bie ^imntelößunbcn auf ©rben!— ©anjneue ©efufße erwachen, ©er SKenfch, IjerauSgeriffen auö bemSehenögewühl, iß fRiemanben nahe, als ©oft., ©r fte^t »er©ott, beffen Schöpfung ihn umringt, ©in geheimer 3wangbemächtigt ftch ber Seele; ße muß (ich jum Jpödhßen beö Sßelt*«US erheben. Sie muß feiner gebenden, burch ben ße ba iß,öurd) ben ße fein wirb. Unb bt'rfer ©ebanfe wirb jum ©ebet!Unb baö ©ebet in ber ©infamfeit, baö ©ebet in ber freien Sßatur,in ber ©inöbe beö ©ebirgeö, in ber ©unfeljjeit beö Sßalbeö, in berruhiger. Slnmuth beö St^afeS, in ber freunblidjen Stille eines® artenS: wie ganj anberö iß biefeö ©ebet »or bem gewöhnlichen!So beten ©ngel. £}ier tß freies ©efühl, hier iß 3nbrunß, h?ifr©ernuth unb bie 5ERajeßät ©otteS größer. '
© auch id), auch ich ^abe biefe Ipimmelößunben ßhongelebt; warum foßte nicht oft meine Sehnfudjt wieber nachihm erwachen? — 3a, mein 3efuS, i<b wiß ©ir nachfolgenin baS Schweigen ber ©infamfeit, wo ©u ©eine Sßerfe be*tradßeteß unb bie 9Rerif<hheit, unb bann ©ich betenb auf benklügeln per Slnbadß ju ©ott gurücffchwangeß. ©ort wiß ichmich heiligen, bort wiß ich ntich »oßenben. — ©ft wiß tch baS©eräußh ber SBelt ßiehen, um in ber ©inöbe mich einer fremben,fchönen SBelt attjuoermählen, wo Seelenfrieben unb ßißer Jpeitcr#