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3 (1837) Andachtsbuch einer christlichen Familie
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13 .

X>(v SDUnfcfc ein ©hopfet feinet 0cfH(ffaH.

t. ÄOt. 5/ 0 9.

SCQie männern trat» bo« ©tiitf /

2>a« ©ott mit gab/ «ttjogen/

9GBie mandjer »ott btt «ufi.

®« ©innlicf)feit betrogen!

SEBeil , ungentarnt, fein 3fufSJlicfet jebe ©erlange mieb/

Stit unter ©turnen laufet/tJnb <ltd)t / eb er tfe Hebt!

9©#0 gut unb ebet iflt;

9ßa$ meinen ©rübern nüfcet;

9GBa« auf beS «eben« ©abnUn« »or bem ffaß twfdtüfcet;

9GBa<J 2>tut& im «eiben gibt/

©or guten SPtenfcben ebrt/

S)a« liegt in meiner Äraft,öfl meine« ©treben« t»ert&.

SBettn rttcOt 3eber bei fid? überzeugt wäre, er forme burdjeigene .Klugheit fein ©lücf griinben, würbe Stiemanb ba^inarbeiten, fein 2oob auf ©rben ju »erbeffern, fonbern 2<lleb in»oöer ©elaffenbeit »on ber ©unft beb £>immelb erwarten. 2lberoftne Arbeit fein 2ofm, ohne ÜJtü^e fein ©ewinnff, ofme Sßorft d)tnur ©efaftr.

©tc Beibbeit ©otteb wollte nicht, baf ber SJIenfd) in tobterUnbebüflicbfett lebe, ©arum gab fte ifcm einen freien Billen,ju tfmti / wab ihm beliebe; 93erftanb, um bab 23effere fennengu lernen unb gu wählen, 3a, fte trieb ihn burd) bab harte©efefc ber Sftoth, jebe Sträg^eit fahren gu lajfen, unb ftdj burd>llnwenbung ber ihm »erltetyenen ©aben beb ©eifteb ein beffereb©djicffal ju »erraffen. ©en SEltieren beb gelbeb 9 ft ^ Ett1Kleib »on behaarten gellen, ben SSogcl umhüllte fte mit gebern,um gegen jebe Bitterung ©cfjuf} ju haben; aber ben SDJenfdjenlieft fte naeft unb bloß, ©en Silieren »erlief fte natürliche Baffen,mit benen fte ftch gegen ihre geinbe »ertf?einigen fonnten, feltene