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X>(v SDUnfcfc ein ©hopfet feinet 0cfH(ffaH.
t. ÄOt. 5/ 0 — 9.
SCQie männern trat» bo« ©tiitf /
2>a« ©ott mit gab/ «ttjogen/
9GBie mandjer »ott btt «ufi.
®« ©innlicf)feit betrogen!
SEBeil , ungentarnt, fein 3fufSJlicfet jebe ©erlange mieb/
Stit unter ©turnen laufet/tJnb <ltd)t / eb’ er tfe Hebt!
9©#0 gut unb ebet iflt;
9ßa$ meinen ©rübern nüfcet;
9GBa« auf beS «eben« ©abnUn« »or bem ffaß twfdtüfcet;
9GBa<J 2>tut& im «eiben gibt/
©or guten SPtenfcben ebrt/
S)a« liegt in meiner Äraft,öfl meine« ©treben« t»ert&.
SBettn rttcOt 3eber bei fid? überzeugt wäre, er forme burdjeigene .Klugheit fein ©lücf griinben, würbe Stiemanb ba^inarbeiten, fein 2oob auf ©rben ju »erbeffern, fonbern 2<lleb in»oöer ©elaffenbeit »on ber ©unft beb £>immelb erwarten. 2lberoftne Arbeit fein 2ofm, ohne ÜJtü^e fein ©ewinnff, ofme Sßorft d)tnur ©efaftr.
©tc Beibbeit ©otteb wollte nicht, baf ber SJIenfd) in tobterUnbebüflicbfett lebe, ©arum gab fte ifcm einen freien Billen,ju tfmti / wab ihm beliebe; 93erftanb, um bab 23effere fennengu lernen unb gu wählen, 3a, fte trieb ihn burd) bab harte©efefc ber Sftoth, jebe Sträg^eit fahren gu lajfen, unb ftdj burd>llnwenbung ber ihm »erlt’etyenen ©aben beb ©eifteb ein beffereb©djicffal ju »erraffen. ©en SEltieren beb gelbeb 9 ft ^ Ett1Kleib »on behaarten gellen, ben SSogcl umhüllte fte mit gebern,um gegen jebe Bitterung ©cfjuf} ju haben; aber ben SDJenfdjenlieft fte naeft unb bloß, ©en Silieren »erlief fte natürliche Baffen,mit benen fte ftch gegen ihre geinbe »ertf?einigen fonnten, feltene