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tm Sßinbe fein, ein ©ptel beg 3 u f fl ß^/ eine ©eute beg ©taubeg?93in ich nicht ein unfterblicher (Seift, erforett jur SSottFommenheit,«uggerüftet mit©in ftcbten beg@uten, beg üBahrcn unb®ereilen?Sf! bag üBahre, bag ©ufe unb ©ereebte, wag ich erFenne, nicht©otteg ©acbe? SBie, fott ich länger ©otteg ©acbe jurn Staubemeiner Seibenfcbaften unb ftnnlicben Steigungen werben taffen,tue oft bagegen anFämpfen? ©oU icb mich bureb bag »eränberliche,halb fcbmetcbelnbc, batb brohenbe ©cbt'cffal bewegen taffen, wag*<b für wahr erfenne, unwahr ju nennen, unb wag gut ift, nichtju t^un, fonbern bag ©djlecbtefte ?
Stimmermebr! SBeffen ©eift wäbrenb beg SDtenfcbenlebengnur ein ©f(at>e beg .Körperg unb feiner ©inflüffe ift, wirb ernicht, wenn fein #err ©taub wirb, metteiebt mehr atg er fein?9tur ber große, erhabene ©eift auf ©rben ijt groß unb erhaben,auch wenn er toggefdbätt »om Körper in bie ©wtgFeit Übertritt,©o jt|I ©h r ^ u5 / »iebie heilige ©ebrift nennt, jur Stedten©otteg, ©r ift erhabeu über alle SBefen bort, wie er hier auf©rben war.
3cb wiß ihn entgehen, ben großen, ben göttlichen Kampfmit Seibenfchaft unb ©cbicffal für Sugenb, ©erccbtigFeit unbSBahrheit. 3cb wiß 3efum, ich wiß ©ott beFennen tn meinenipanblungen »or ber 2öe(t, unb Feine ©efafjr fürchten. Sludjteb werbe ftegen burch ben Srnft meineg Sitteng; kb werbe imlegten Slugenblicfe meineg trbifchen ©etng frechen Fönnen: „3icbhabe einen guten .Kampf geFämpft; ich habe ben Sauf »oßenbet,ich habe ©tauben gehalten! ipinfort ift mir beigelegt bie .Kroneber ©credjtfgFeit, welche mir ber #err an jenem Sage, bergerechte dichter, geben wirb; nicht mir aßein, fonbern Sitten,bie feine ©rfebeinung lieb haben." (2. Sim. 4, 7. 8.)