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SBohlbemt, uttfet htmmlifcher #reunb, uttfet emigcr gütigerSJoter, unfer ©ott, unfer ^UTes, ben mit auf ©tben nicht vourtt®ftnb ju flauen, umringt um" mitbet cperrlicfffeit feiner Schöpfung.SSir foften um" beiin Slnblict berfelben feiner erinnern, ©t gabinm biei" Slttbenfen, baff mir feinet nicht Pergeffen möchten. 23a$mir fehen, maö unfere £anb berührt, mao mir mit affen unfern«Sinnen empfinben, hot er gemacht. 28ir (offen e* lieben unbachten, toenn mir ihn lieben. 2Sir (offen burch ben metfen ©e=brauch (einer ©efchenfe ihn ehren. 23ir (offen bie(e munberpoffe2Selt, bie(e Schäße ber Statur nicht ati(ehen, ohne bon neuer,inniger Seßnfucht nach ihm erfüllt ju merben: Sehnfucht nachihm, bon bem SlffeO fommt, unb ju bem mit mieber hinübereilem
Sor allem 5lnbetn lieht bem SDtenfchen bie Shicrmelt nahe.Sie ifl’s, bie bon ihm in ber .ftette ber erfchaffenen 5T>inge tenilebergang ju ben ^ffanjen unb unbelebten Kreaturen macht.
S33enn feßon bie 3:t)icre SBefen geringerer 5lrt ftnb, haben )lehoch ben lebenbigen Süßem, mie ber SJtenfch; hoben ©mpftnbuttg,Schmerj unb ftreube, mie er; übertreffen ihn oft in einzelnenförpetlicßen ©igenfeßoften, unb nähern (ich nicht (eiten mitihrem SJerftanbc bem (einigen. — Slffe erfennen ihn al» ihrenOberherrn, als ben ©emaltigften. Selbft bie milben Sffnere berSBüfte entfeßen ftch Por bem Slnblict beo SJlenfchett, unb fliehenbot ihm. Stur in ber 'SSerjmeiflung ber Stothmehr ober bes’pungeri? magen fte einen Angriff auf ihn, unb machen ©ebraumt»on ihrer überlegenen Starte. Ohne biefe natürliche ©htfurcht,melche bie £anb ©otteo in bie 25ruft (elbjl ber milbeften litt*geheuer pflanjte, märe ba$ fchmachc Pon Statur nact'te unbmehrlofe SJtenfchengefchlecht längfi unter ber ©emalt unb Stärteber großen Staubthiere Pernichtet morben.
Ooch ifi bie Bohl folchet ©efchöpfe, melche bem SStenfchengefährlich merben fönnen, unenblich flein gegen bie Slnsahlberjenigen Xhiere, melche gleichfam nur leben, um ihm Stußen,23equemltchfeit unb Vergnügen ju perfchaffen. Sie ftnb auf©rben in affen irbifchen 25ebürfniffen (ein Säeiftanb , oft feine«injige Stüße, nicht (eiten (eine treueften ^auogenoffen unbSreunbe.
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