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4 (1837) Andachtsbuch einer christlichen Familie
Entstehung
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441
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aßeö Stbifche, bas ©bttliche unb ©ute nur um ©ottes unb bes©uten Riffen aßein tljujh Su benfji bießeicht bei bir: bas ijtbod) ju biel bon mir begehrt i £>, ma$ bu jefet nicht ganj»erflehen mißft, beine SobeSftunbe mirb bir es offenbaren. Sannkommt ein Slugenblicf, mo bu mit ©ott unb ber ©migfeit ernfkr,als mit beinen liebßen £interlaffenen, befcbäftigt fein mirfUbann ein Augenblick, mo bu ^ttnmlifd^e Beruhigung in bent©ebanfen ftnben mirft: menn ich nun bor ©ott flehe, o biebanfbaren ©ebete, o bie fegnenben Sreubenthränen burd) michnoch nach meinem 2obe beglückter HNenfchen merben mich bortbegleiten ! Auch barin ©egen, unb überfchmenglid) biet inbem, baf; Biele ©ott banken für biefen unfern treuen Sienjl.<2. Äor. 9, 12.)

2Ber ba faet im (Segen, ber mirb ürnten im ©egen, hiertmb bort! Auch bort, in ben heiligen ©efttben, bort, für bie ichlienieben lebe unb flerbe, für bie mein Sefus mich im heilig-thume feiner Offenbarung unb Sehre borbereitet hat; benen ichgemeißt mar bon Sir, mein ©ott, mein £err, mein ©ch&bfcr,^e ich mar.

Aber maö habe ich hienieben fchon ausgefäet, bafj ich michProben in fch&nern SBelten, bei ©ott unb aßen Soßenbeten, berlernte freuen fbnnte? 253o ftnb benn bie burd) mich beglücktenFamilien? SSo benn bie klugen, beren Xhrünen ich trocknete?SBo bie frommen, ohne aße ©itelkeit, ohne aßen ©igennut) bonJkeinem gefehenen £hatcn ?

Aßmiffenber ©ott, ich berhüße mein Antlil? bor Sir! Schbin nicht Seiner Streue mürbig unb Seiner ©nabe!

Aber tiefe ©tunbe ber Anbadjt bleibe mir gefegnet unbtheuer.. Shb Anbenten foß einfl meiner Jobesflunbe begegnen!Sch miß im ©tißen £immcfcfaaten ausfäen, bis ich nicht mehrkannSiebe, Berfbhnung, ©rbarmen, £ilfc! Unb einfl rnctttlefcter Atßemjug, mein fester B3iße mirfe noch fegensboß übetmein ©tab, auf bie nach mir Sebenben fort! Amen.