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warum felbfi Müdere ^erfonen bur# biefe ßßabrnebmung ni#taufmerffanter auf ft# felbfi werben! —
3eber ^at einen ^rei«, um wel#en er ft# weg*gibt! fagt ba« ©pri#wort. Unb wie wahr, wie tief au« bermenf#!i#en 5Katur entlehnt tft ber Smbalt biefeö Sorte«! —2Ber f#Iau ober SSKenf#enfenner genug tfl, weiß halb am Zubernju beurteilen, um wie »tel er feil tfl; barna# bebanbrlt er #n.3ft ber ^rei« gering, ma#t er ben 2#oren ju feinem Oiencr.
3eber üDlenf# b«t einen ^reii, um wel#en er ft# weggtbt*Qi lä#elt ber .Spo#mtitbtge unb fpri#t: Sobl mag ei ber©#wa#en genug geben, wel#e um etn ©pottgelb #r Seben,#re Sfjre, #re 3?e#tf#affenbeit weggeben; f#änbli#e Witter,bte ft# bur# ©ef#enfe entnehmen lajfen; feile SBoßüjllinge,bie bur# einen neuen Slnlaf ju $lu«f#weifungen »erführtwerben Fönnen, Unf#ulb, guten Planten, Gfyrlidjfeit, 2lße$ju »ergeffen; aber gebet mir Millionen unb aße ^«ben berSeit, nte werbet #r mi# babur# §u einer 9lieberträ#tigFeiterfaufen! ©o fpri#t er, unb füblt ei, wai er fprt#t. £>o#faget t'bm ©#mei#eleten, unb er wirb ft# gefangen geben;bietet ii;m ©brenbejeugungen, Titulaturen unb mä#tigere« Sin«feben, er wirb für ben glänjenben 3»«* ein ganjefi Sanb in«Unglücf ftürjen; laffet #n in »erjweiflung$»oße Umftänbe treten,bie, wenn jle befannt werben, tbn um jpo#a#tung unb äßeSürbe bringen: er wirb, einem SSafenben glet#, gegen SlßeJwü#en; er wirb b^mlt# jum Betrüger, jum nt#t«würbigen©ieb, jum 9Reu#elmörber, ja, fru#tet Sille« ni#t, jum ©eit#mörber werben Fönnen! — O if>t unglücffeligen Sänber, wietuet taufcnb glücFfelige Familien würben f#on mit Jammer erfiißt,um einiger SSJtenf#en @b r 0 e ij! 9Bte man#er lieft Vermögen,greunbf#aft, Siebe, unb felbfi bai eigene Seben fahren, umnur feinen Sßamen, bte Q$te feine« #aufe« ju retten! — @rwar alfo um einige Sb^nbejeugungen feil, bie er ni#t »erlteren,ni#t überleben woßte*
Sr banbeite wobl tböri#t, ruft ein Slnberer, fo wie 3eber,wel#er ft# um ben leeren @#aum be« SSubrne« ©orgen unbJFummer aufbürbet, — Sa« Fann un« au# baran liegen, ob