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38.
feer SDtenf<& n>ert^ ifh
1. SPlof. 39, 6.
Sch t»iß bie SSelt »eraditen/
90Bentt mich ihr Sauber rü&rt/
9GöiO nicht nach ©iitern fchmachten/
S)ie man fo leicht »erlieft j —
Söifl jebe Äeibenfchaft§m erßen Slusbruch bh'mpfen/ttnb fle al$ <5§rift befämpfenißurch ©otte$ Jicil’ge Äraft.
©ofl ich nad) ©chatten laufen/
8u be$ 25erberben$ Stanb ?
3dj felber mich »erlaufenUm einen fh'icht’gen £anb?
Stein/ t»a$ mein #erj »erebrt/
Sft göttlich/ ifl nicht Q3ürbc! —
Sdj fühle meine SEOürbe!
$ch fühle meinen 5©ertb!
Stur S)U/ ©ott/ bbr' mein flehen; '8a§ mich im etnden ©treitSDticf) fclbli nicht bintergebett/
©ib mir ßntfcbloffenbeit!
SWein ©laiibe lebre mid)
SDtein eig’neS iperj bcread&cn /
©3 unbcßegbar machen/
Unb ßegrei-d) fein burd) 3)id)!
^ tfl eine merfwürbige ©rfebeinung im menfdjlicjfjen geben, baf3eber auf fld^ felbft ben födbften Sßertb fegt; ^eber tote gen geSöelt bebanbelt, ali wäre fle nur aßem feine? 93orth?ilß willen©orbanben; 3eber fld> gleich farn für ben SSHittelpunft betrachtet,um ben ftcfj 2We6 Slnbere bewegt: unb baß bemtccb fo 93tele beiall btefem Stgenbünfel ©flaöen eine? Slnbern, ober geibeigeneeine? työcfjfl unwichtigen ©egenftanbeß ihrer Regier ben werbenfönnen. — ©iefe SBiberfprüd&e tn ber SBruft beß ©terblidhen,biefer ungemeffene @tolj neben aller ©efublloftgfeit be$ eigenenSBertheS, biefe ntmmerfatte ©elbjtfuc&t neben einer ©rräcbtlicbrn©eringfcbä&ung, flnb fo gewöhnlich, bap c$ nur noi) au ff ä Et,
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