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4 (1837) Andachtsbuch einer christlichen Familie
Entstehung
Seite
274
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$ehr. 13 / 5 . 7,

glimmt ©ott/ hem mir txrtraura/glicht unfersS SöerfS ftd) an:

90 ill er ha$ $>auS nicf>t bauen :

©ergebenS baun mir bann.

SOitt er bie Stabt nicht frfjüijett r@r, grog burd) Stath unb SWacht:

StDaö rnirb ber Pächter nüben ?ttmfonfl ifiS/ baf er macht.

9tDa$ hilft« / bag ihr »om borgenSSiS in bie Stacht euch quält ?

Sagt euern ©ater forgest/

®r meig e$/ maS euch fehlt;

, v &t/ ber uns felbg in Seiten

So treu unb järtlich liebt/

Onb uns fo tneie freutenSlttch unermartet gibt.

^unjcürn fühle ich mtd) fc^tr ntebergefdjlagtn. 33alb brüdfetinttdj unangenehme häu«>Hd)c SBer^ältmffc; fcalb ©orgen um bieSfothwenbigfciten bei gcbenl für mid) unb bie Steinigen; halbtöeforgnif wegen SSerbrieflidjfei'ten, welche mir »on fchaben*fronen ober leibenfchaftlichen Seuten angebrofiet ftnb, ohne baße$ hoch in meiner Slfcjtdht gelegen, bie geinbfe^aft berfelbcn aufmich ju stehen, O wie gern möchte ich mit aller 23elt in ^riebenleben; wie »iel habe ich mir fchon, um biefen SÖunfdj ju erfüllen,gefallen laffen, unb boch hat e$ mir nichtö geholfen, 3mmergab e$ SDtißoerßänbniß unb Slnffoß; unb nicht feiten, wenn ichglaubte, enblich fei mein $immel heiter, iiberjog er ftch mit benfchwarjeflen SBolfen.

Unb biel enbet fafJ niemals. ÜJtein ©entühen ift »ergebend,ein ganj ungeftörtel ©lücf ju genießen. Unb wenn ftd) fd?onmein ^jerj feine fonberlichen SSorwürfe ju machen hat, fannftch bodh nid)t erwehren, mit geredjter geweht mißtrauifch wv$wgublicfen, ob nicht wieber ganj unerwartet bon btrfcr oberjener ©eite her irgenb ein neuer Unfall erfreuten werbe.535er in brr Sßelt fchon fo oft in feiner 9?uhf gefTtfrt, unb auÄ