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4 (1837) Andachtsbuch einer christlichen Familie
Entstehung
Seite
273
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mit et t|m ju SEbetl warb? bai ©efißß nidß unenblidj«fcebenber, miirbig ju fein «'nei be{fern Soofei, ofsne eS gu|abe«t, ali bai Sooi ju |aben, o|ne beffen mürbtg ju fein?

Die Sßipgunß fremben ©utei bmt #er$en jebei ma|rmSteifen fremb, ßlidß um bat ® ut follte man Sinberc beneiben,fonbern «m bai baraui entfpringenbe ©lucf bei ©emüt|eS.3iber bat ©lücf, bie innere, tiefe, fceßänbtge ^reubigfeit bei©emütbei, mirb nidß »on äufiern ©Mitteln gefd)a{fcn, fonbernbureb jeben SO^enfd^en feibß, SRidjt bai, mai man |at, madßghitflicf?, fonbem bat, mai man an fiel felbß tft*

©arum |inmeg non mir jebe 93egierbe nad) bem, mai Sinbernunb nidß mir gema|rt morben; unbefannt fei meinem Singefeiet neibifdß ©lief auf bai ®ute, mai ein Sinberer befliß; fern»on mir fei jebe ©mpßnbung bei £affei gegen foldje, bic SScr*giige burefy unb c(;ne i|r Sßerbicnfl empfangen, bte mir abgefß'm©t:t Siebe miß id; 3eben e|ren; gliicftid) preifen ben, btr glucfdcfr, unb et nidß bloß fdbeint; genügfam mir in meiner Sagemeinen Grrbrnbtmmel grünben unb fpredßn : SBai @ott t|«t,bat mo|l get|an/'