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Ü)et SDtifj&i auch fon hen 0ch WachenSlitfcetev.
1. ÄOt. i2/ 4 — 7.
^iud) td} fern gar wohl überzeugt, e$ »ft mehr aU eine fatfdjeRettung im menfchlichen Sebcn! — 3$ fann mir unmöglich feiegahllofen gälte alle benfen, in welchen ich, um einem Vergehenju entrinnen, in ein anbercö überging, unb wo ich mid) auö ben3tefcen ber einen SEhorbett befreite, aber im gleichen 5lugenblidfein anbern »ergarnte. Sie feiten war ich weife, wie 3efu8 ; wieoft war mein &b utt &em Seichtfinn etneö ^etru« ähnlich !
©odh feine 5lrt btefer falfchen Rettungen ift wohl im rnenfd)*liehen Sehen gewöhnlicher, al$ biejentge, ba wir im frohen ©efiihl,irgenb einen gehler abgelegt ju haben, ober irgenb einer ©efafnentronnen ju fein, fchabenfroh über biejenigen trtumphiren, weldietio<h barin ftnb. @o fleht man oft itinber, wenn ftc fleinenSSerlegenheitenglücflidhcntfdjlüpftfinb, bob«jaucb$en über anbere,welche nicht fo glücflich waren, al$ fte, ober fcoch erft fpäterentfommen.
Ctefe greube ift urfprüngltch wohl »erjetblich. Ser wolltenidjt froh fei« > wenn er au8 unangenehmen SSerhältniffen enblichheroorgetreten ift? wenn er ftd? »on gewiffen gehlern ganj reinweif, wenn ihn feine geheimen Vorwürfe beö böfen 23rwufitfein8mehr plagen ? — £)a$ Vergnügen an eigener Sßefferung wirbnoch lebhafter, wenn man anbere ÜJtenfchen erblicft, bie nochalten ßlenbe fteefen, unb weber ©lücf noch -Kraft, weber Sinnnoch ÜÄuth genug haben, ftd? ein beffereä SooO beö ©emiitbe* juoerfchaffen, (Jrft burd) ben Slnbltcf ihrer ilnooHfommenheitenerfahren wir nun befiimmter f wie wir »orher waren, ehl Kl*
un$ ermutigt hatten, btffer ju werben. ©rft auö ihrer £«f eerfennen wir beutltcher unfere (Erhebung.
©ie ©elbftjufrcebenheit mit un$, bafi wir un$ gerettet habe«/ift eine reine, fchulofefe Sonne; ift ein füfer Sohn, ben unjer