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4 (1837) Andachtsbuch einer christlichen Familie
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»Ott bereit Slnmenbung wir ©ir tute »on anbertrauten 'Pfunben9techenfchaft ablegen muffen ?

3eber ©tolg tft ein Sßahnjmn. ©arurn ijt e$ biefe Seibernfdiafc auc^f, welche am atlererflcn unb aUei^äuftgflen eine mirfltcbe©eifleögerrüttung nach ftch gieht. fKein, 93ater im ^irnmel,ich will mich Ritten, bafi ba$ unfcbulbige Vergnügen, mit welchemich ba6 betraute, wa$ ©u mir »erheben, nicht in Uebermutbunb ®eringfchä§ung anberer Stttenfchcn entarte, bie ©u, alb eingeregter, alö ein Sitte mit gleicher Siebe umfafjenber SSater, mitanbern SSortheilen unb 93ottfommenheiten bebadjtefl, bie mirfehlen.

Sticht $od)mutb, aber ein fio^er ©tmt, ber fiel) über bieflüchtigen Sränbeleien beb Sebeni ergebt, fott mich befreien füröa$, maß emigen Sßerth gibt, unb womit ich einft »or ©irbefle^n fönne. Unb menn mich bie falfche ©genliebe gumeilenblenben möchte, mitt ich nur beb SEobeö meiner beflen greunbeunb ©eliebten gebenfen, unb benfen, wie menig ihnen gulefctalle irbifche Sluögeichnung {mlf; mitt ich mich erinnern an meineeigene Sluflöjung, unb mte ich bann über Schönheit benfenmerbe, bie ©taub unb SKober wirb ; über Steichthum f beitSlnbere nehmen ; über SKuhm, ber nicht in mein fülle« ®rabtönt; über Stang unb Sftacht, bie gleich ©chatten mit meinemfesten $auch »erfebweben! Simen.