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25.
Untere fetten tfl S35olfufl.
«Ol. 1/ 24.
Söemühd 6« htdj/ her Seinen ©egen/
Se« 95ateetont»e<f ©lücf j« fein/’
©treht hir hie ganje ©eit entgegen/
Saß hetn Söemö&’n hidj nid&t gereu’n.
«aß weher 8ift noch ©pott »on ©iinhernSich je am weifen ©ohlthuu hinhern;
ES id ein Fimmel! — ©tele! hört©irh jehe Sreu’, geübt auf erben,
Sehntaufenhfach »ergolten werben;
Srum fei heberst nnb fahre fort.
gort/ wenn man hich auch Äeudjlet nennet/
©enu beine $ugenb Saßer beißt.
©erjage nicht, weil ©ott bid) fennet,
©ott/ ber ben Sftath ber $erjen weißt,er wirb »on beiner Unfcbulö jeugen,
Unb beine Ääß’rer werben fdjweigen,
©enn er aufrichtig hich erflärt.
. ©ei füll, bem $errn gehört bte SRadje;er fennt unb führt ber Unfdjulh Sache/
Unb ehret ewig, wer ihn ehrt.
bu fd/on jemals bte jtiße ©enugtßuung empfunben, wennbu mit Aufopferung eigener Sßortßeile Anbern ßalffl; wenn bumit 93erjidjtleijtung auf eigene ft-reuben, auf eigene bequem»lidjfeiten einen Anbern erquieftejt? $aft bu jemals bte reineunfeefdjreiblidje 3uf«ebfnßett in beiner S3ru(l gefüllt, wenn bu©uteS getf>an ßatteft unb man bidj bafür mit Unbanf »erfolgte;wenn bein Auge bittere SEljränen »ergoß, unb ber ©ott in beinern3nnern fpradj: Cu (jaft ebel geßanbelt, wt'ewoßl man baSSSerbienft beiner Späten nid)t anerfennt?
3fl bir biei ©efüßl nidjt fremb, bann tfl bir ber @inn nidjtbunfel, ber in ben Sorten liegt: eö ift ^immlifdfjc SoUuftbartn, Anberer Seiben auf jtd) ju nehmen! Cann »erjießft buben ebelmütfngen jünger 3efu, ber feinen greunben fdjrieb:9tun freue idj mid) in meinem Seiben, baß idj für*«$ leibe. (j?ol. i, 24.)
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