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©tehe, bie SEage unfer$ 93etfammenfeinS auf (Arbeit ftnb fofurg. SScrgifte jte nid)t ft 16er mit 3ern unb Uebereilung. ©ebr,ti gi6t SDlenfchen, bie btch noch »erFettnen, SJifnfdjeit, bie buBtö^er nicht leiben mochteß — bereite bir einen heiligen JErittmpb:IBerfö^nung! — ©a6 geben iß eng unb Flein, beßo größer faß btrSßlenfch barin ßeben. — 2Ber weiß benn, ob biejenige ^prrfan,mit ber bu g er faßen biß, bie bu oießeicht aud) gcFriinft (wßrnicht halb bem ®rabe gehört? SBißß bu oießeidß ben lebtenifaer 2lugenblicfe gu einem ferneren machen ? SJtodßrß bu berfein, ber t(jr ßiße8 (5ntf<hlafen beunruhigt ? ©oß ße mit einem©eufger über bich bte 2Belt »erlaßen, mit fcem ©eufger oor ©otttreten in bie SwigFeit ?
Ober wer fagt bir, wann bu aufhörß bei un$ gu fein?^önnteß bu unoerföhnt ßerben, unb habet' freubig ßerben ?Unb wenn bu auf bem SEobeöbette auch mit ßerbenöer Sippe3Serföhnung lädjelß : hört ti benn ber, bem ei gilt? — ©a$.^ößlidjße, t»a$ bu ben ©einigen aB Grrbfchaft geben Fannß,iß bie Hochachtung unb gfreunbfchaft, beren bu genoffeß. St‘ersmoerföhnt in bie ©ruft ßnft, ^interläßt in feiner Örbfdjaffeinen $ludj.
Qi iß ein erhabene^ SBort unb ein himmlifch*f<böneS ©rfaißin bem Söorte, fagen gu Fönnen : idj Fenne auf Qt ben deinen,beßen ^eirtb ich bin! — <2$ iß Feine ©chanbe, unfchulbt'g bcsfeinbet gu werben ; aber immerbar fchintpflicb unb fdjulöbar,Slnbere gu befeinben unb gu FrcinFen.
©arf ich mit frohem Sßiuthe atBfprechen : $d) Fenne auf^rben deinen, beffen geinb ich hin, bem nh übelwill ? 2lßmiffenber, heß iß »or ©w mein Jperg! Stiebte ©u!©einen ©rfdjaffenen, meinen üßiterlöfeten, ©einen .Rinbern,bu ewige 33aterliebe! faßte ich Haß weihen ? ^perfanen huffa**faßte ich, elenben £anbe$ wißen, bte ©u liebeß ? 3cb faßteunoerfahnlich h a ffan / unb nicht »erget'hen, ber ich gu ©einettTempeln, gu ©einen 2lltaren gehe, gum £iebe$*, gum Skr?fahnung^mahl 3efu Qfoifli, bei erbarmenben SäMoerfahnerb ?