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4 (1837) Andachtsbuch einer christlichen Familie
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^Btr feilen ber £ugenb, wir follen ber (Swtgfeit leben,©ahin mahnt, loift, brciitgt unb treibt uni 2lUe8, jeher Stag,jeber formbare 3 u faß/ )*bei Verhältnis SBir firäubeit unöumfonfl bagegen. ®ott fiplbjt ^at bm 2lbfchcu »or bcm, waSfehlest unb ungerecht ijt, tn unfere Vruft gelegt, ©aber bieVerachtung unb ber $af) bei allen Vollem beö (JrbbalB gegenjebeit Uebelthater, gegen ben fieblcfen, ben Verleumber, beitVerführer ber Unfcfjutb, ben ©toljen, ben Gfntwenber frembett(JigenthuntS, ben SSÄetneibigen, ben Slrunfenfcotb u. f. w.

©üfer natiirlidje Slbfcheu ber SKenfijen gegen tat, wa$ flean Slnbern ^ehlcrhaftci erbltcfen, ober waö fte auch nur fürUnrecht halten, tfl bc-r Urfprung ber meiften Verfolgungen unbg-einbfdhaften unter ben «Sterblichen. <$$ fann h'imieben alfoSßiemanb bie Sfofe beS 2a(ferl pftüdfm, ohne jtdj fogleidj »on©ornen auf alten ©eiten umringt ju fchen. 2ludb biefeJ gehörtjur weifen SBelfcinrichtung, welche uni »om 33Öfen juriicffchrecft.©iinber fogar jwffe« <m Slnbern btt ©iinbe, welche jte felberbegehen.

' SBunberbare, ftetftge Rügung ber §(t(weiöheit, welche felbffmeine Jeinbe ju ©djujjengeln meiner SCugenb madht, unb meinenSBiberfachern gebietet, gleich Srreunben bor allem Unrecht michju warnen!

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