200
22 .
2) e v 0 t eg «Der $ö 11> e v fö cf) e tr.
@pr. @at. 16, ?.
. 3 Betttt $u &urcf» Söiberroärtigfett
SDtid) läutern idj Mn bereit/
S)i< Saft ju trage»!/ Me $>u M«/
SOTein ©ater/ mir
Stuftegeu willft: fte fommt tum Sir!
' © 5 » tfi ber 4 jeU>/ ben je ein ©trr-it/
- ©He fcf>n>er unb hart er wäre/ reut?
®enn er nur fämpfte/ roie ein SWamt/“
$a$ S'elb gercanu/
Unb bann be$ <§ieg$ (tdj freuen fann.
^Btr feilen ber £ugenb, wir follen ber (Swtgfeit leben,©ahin mahnt, loift, brciitgt unb treibt uni 2lUe8, jeher Stag,jeber formbare 3 u faß/ )*bei Verhältnis SBir firäubeit unöumfonfl bagegen. ®ott fiplbjt ^at bm 2lbfchcu »or bcm, waSfehlest unb ungerecht ijt, tn unfere Vruft gelegt, ©aber bieVerachtung unb ber $af) bei allen Vollem beö (JrbbalB gegenjebeit Uebelthater, gegen ben fieblcfen, ben Verleumber, beitVerführer ber Unfcfjutb, ben ©toljen, ben Gfntwenber frembett(JigenthuntS, ben SSÄetneibigen, ben Slrunfenfcotb u. f. w.
©üfer natiirlidje Slbfcheu ber SKenfijen gegen tat, wa$ flean Slnbern ^ehlcrhaftci erblt’cfen, ober waö fte auch nur fürUnrecht halten, tfl bc-r Urfprung ber meiften Verfolgungen unbg-einbfdhaften unter ben «Sterblichen. <$$ fann h'imieben alfoSßiemanb bie Sfofe beS 2a(ferl pftüdfm, ohne jtdj fogleidj »on©ornen auf alten ©eiten umringt ju fchen. 2ludb biefeJ gehörtjur weifen SBelfcinrichtung, welche uni »om 33Öfen juriicffchrecft.©iinber fogar jwffe« <m Slnbern btt ©iinbe, welche jte felberbegehen.•
' SBunberbare, ftetftge Rügung ber §(t(weiöheit, welche felbffmeine Jeinbe ju ©djujjengeln meiner SCugenb madht, unb meinenSBiberfachern gebietet, gleich Srreunben bor allem Unrecht michju warnen!
9*
ji!Ä, I
S4
k\ üitStttmmli! biljtit,
staifl
( 's® (
irojtn»
ff> *
I