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4 (1837) Andachtsbuch einer christlichen Familie
Entstehung
Seite
170
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®ott, bu mein allweifer ©ater, ber Du beffer mein innere«-f ennft, al$ idf ei fclbft oermag, bu $afl mich auch gur ©lücfsfdicfcit etnberufen in bie$ Seben, unb mir ju bem, wa$ ichauf meinem ©tanbpunfte hienieben fein unb «erben fotl, äßenötigen Äräfte unb Anlagen mitgetheilt. Sieb, wenn ich nurimmer 2Bei$h«t genug hätte, baß ich meine ©ejtimmung re#erfennen, meinen ©tanbpunft richtig faffen unb beurteilenformte; baf ich ba<3 SStafj meiner Grafte, bie 9frt meiner Sigen«fdbaften gehörig erwägen würbe! 2Bie »ieleö fbnnte ich bamilmir unb Slnbern ®ute<S fiiftett, wenn ich nur immer baS ©utewollte!

$itf mir, mein ©ott, mein £erg bewahren, baß ei ni#an feinem eigenen grteben §um ©erräther werbe burch (Sitelfeit,^jabfucht, $ap, SRtpgunjt unb Steib. Unb Du, meino bu grommer, Dulbenber, ©enügfamer! erfcheine mir jum©übe, wenn ich mit bem, wa$ ber ©ater mir gegeben, umgufrteben bin, unb mir mit eitelm ®ram um eitele Dinge bt'e-wenigen ©tunben oerbittere, bie i«h oielteicht noch ju leben habe-Söer weift, wie halb ba$ SllleS ©taub unb Slfcbe unb Staub bet©ergeffenbeit ift, wa$ ich bie#r noch «n meinem Stäcbjten fürbeneibeniwürbige ©chäjje hielt! Stur ein6 ift unoerweilichbie SEugenb! Stur einö ewig befelrgrnb Deine ©nabe unbSiebe, ©ater im Jpimmel! Stach jener fei mein Stingen,biefc oerleihe mir, o Slllliebenber, in ©wigfett* Simen*