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£«f. 19/ 12—26.
lUb’ imm« £reu uttb SReblidjftit©iS <ttt teilt fütleS ©rab,
Hub m<ic&e feinen ginget: breit95on ®otte$ 9Segen «b.
5>attn wirft t« wie auf grüttrn $lu'n$ttrd)$ grbenleben gebo ; *.
$atttt fattttft bu fottber Srurdjt unt ®rauttJ)em £ob entgegen fe&’tt.
Samt futfjett 6nfel teine ®ruft/önb meinen $&riitt<tt brauf,
Hub fc&öu’n ju $ettt/ ber eittft fte ruft/
SsB Sreubigfeit hinauf.
v^tdjti ifl alltäglicher unter ben ttRenfchen, al« bte hoh e SDleinung,welche fafl 3eber »on ftch unb feinen Graften unb Anlagen hatQß fyält ftd) nicht leidet @ner für fo böfe ober fdfwach, «ll er inber Sl^at ifh 9Jlan traut ftct> gar $u gern ju, wenn eß baraufanfommt, auch wohl ba« ©chwerfte »ottbringen §u ftmnen,3war au« SBefcheibenheit ober Klugheit fchweigt man ; aber im©litten wirb e* gebaut.
©aber mag tß fornmen, baß SSiele, wenn fle »on einerfchötten ^anblung ergäben hören, ißr gtoar ben SBeifatt nietet»erfagen, ber ibr gebührt, aber bodf nid?t »iel Siufbebeni baoonmatben, inbem fte $u fühlen glauben: „ SSSare ich in ber Sagegewefen, ich fyättt toobl eben fo gebanbelt, unb »iettetcht nod?beffer." ©te Sbat, fo fdjön fle gewefen fein mag, wirb fchneßer»ergeffen, al« eine fd&ledfte oon gleicher Sßichtigfeit. ©ennSftiemanb jweifelt bei ftch, baß er fo fchänblich nicht hätte feinfönnem \
^Beobachtet man aber bte Seute genauer, welche ein fo ftolje«©elbft oertrauen habet:, wirb man nicht feiten gewahr werben,iaß fte im gemeinen Sehen bei weitem nicht fo ftreng fromm,fo gettiffenhaft ftnb, al$ man ton ihnen erwarten foüte. ©ie „erlauben fleh felbfl bei geringen Slnläffen, wo rechtlich unb ebel