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.fti«be«finber £tnab. Cer SSerrcitber Umxtt öiel Unheil unbSßerberben wirfen; ba« entfefclicbffe bereitete er fidf felbft. fftift gugleicb iöerrätber feine« eigenen ®lücf«, feiner eigenen fffjre,feiner eigenen Seele!
$uba« ertrug bie ®ewalt biefe« glucbe« m'd^t lange, unbunterlag bentfelben. ffr brachte bie breifüig Silberlinge best^o^enprieftern unb Slcltejten wieber unb febrie: 3$ b a b eUebeli getftan, bajt teb unfdbulbig SBIut »errat^enhabe! — ffr floh, mit brn Sdjmergen ber Jpölte in ber ©ruft,„ unb erhängte fl<b felbft in ben Schauern ber SSergweiflung.
Md), ift e« noch nötfn'g, baf id) mir btc unöermetbltdjen,lrbtn«»erberblicben folgen biefe« Verbrechen« falbere, um michauf immer »or bemfelben gu bewahren? — 9ietn, e« ift genug,ba« Saft er in feiner gangen Sfelfiaftigfeit gu erfennen, um e« guRaffen, ipinweg baron ben 93licf! Ca« Scbaufpiel tj? attgu?betrübenb. — 3cb will meine Seele lieber erbeben an CeinerSeelengröjje, göttlicher Culber, 3cfu« Sbriftu«, Voßenber am&reuge. ff« ift genug, bie 2ieben«wiirbigfeiten Ceiner SCugenbengu empftnben, um gu ihrer 9lacbahmung begetftert gu werben,x Unb fo wenbe idf mich wieber gur SüriumpbfMtte CeinerIn’mmlifcben ©eftnnungen, fehe Ct«b auf ®olgatha’« #öbe bengtofjcn Xob ber SSelterlöfung fterben; höre Cicb fterbenb nochgunt Vater im Jjjimmel flehen für ba« #etl Ceiner SRörber!
Vpßenber, o Cein heilige« Vlut fitere aueb mir gum Segen,SSRöge auch id) , ein Sieger über Schwächen, gehler, Siinben,einfl mit greubigfeit unb im Vergefübl meiner Sollen bung inber £pbe«ftunbe rufen: Vater, nimm meinen ®eift auf gu Ctrlff« ift ppßbracbt! Simen.