Druckschrift 
4 (1837) Andachtsbuch einer christlichen Familie
Entstehung
Seite
98
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#er$ erjlarrt, wenn bu 3We$, wa$ bu befi$eft, hinter bir laffemntuft ? ©u fyaft im falfd&en @be btdf> foöacfagt »jn brn©erbtenfte ^efu mit welchem ©erbienjte gefchmücft trittfl bttbann in bie Utacht ber (Swigfeit hinaus ? 50« beine 3 un gebie falfchen Sßorte fchwur, n>td^ »on btr ber heilige ®eift werfott im ferneren ©ericht, bei bu btr felbft herbemcffl, wer folfbein $ürf»recher fein ?

Jpeüiger, heiliger ®ott! 3ch mag fte nicht auibenfen, birfchrecflichen Sßirfungen ber ©elbftöerfluchung ; benn bicS uttfcnichts StnbereS tfl ber ÜJteineib ! ®ottber2Bah*heit, wahr*-$aft wiU tch fein unb bleiben »or ©ir unb ben ÜRenfchen, bafich nicht fcheuen barf baS 5lnge|tdht ber SDlenfchen, nicht ©einemSllleS burchforfdhenben ©lief, nicht ©eine unoeränberliche ®e?rechtigfeit! ©ein 9tame werbe immerbar »on mir geheiligtin SBort unb SEhat, unb ferne »on mir fei fein Sföifbrauch-SBabrhftft, treu unb rein, wie 3efu 2Bo.rt, fei baS meinige, baf©ein heiliger ®eifl mich immer bewohne. Urnen.