3Sieffeicbt, mo nicht wir fcI6ft, »erben unfere ßinbcr, oberittandte unfcrer SSermanbten, manche unftrer tbeuerffen greunbe,auch ali gremblinge etnff in frembe Sänber manbern. Unb-menn bie, meld?e mir lieben, bort unter unbefannten Sttenfchenumbergeb?n, mie mobl mirb e£ i{mcn tbun, menn eine »armefreunbliche Jpanb jte unoermutbet nimmt, unb gleid)fam in eineneue Jpeimatb einfübrt! 3Bie mobl tbut einem einfamen grembrüng ba$ freunblühe Sächrln »on einem unbefannten ©effdjt!2Öie mobl tfiut bent ßranfen fern »on ber Jpcimat^ bt'e pflege»on einer liebreichen £anb, bie ©orge tined Jpergenä um ffm,bem er noi> niemals moblgetban batte!
ilannff bu t& füllen, mie befeligenb e$ für birfj wäre, mmftdj in ber gerne ein (Jbelmüt^iger beiner annä^me; fannff bue$ fübleu, mie ed bein £*erg erquiefen mürbe, wenn bu erfübreff,mte beiner ©öbne, beiner 33lut$»ermanbten einer in fernen©egenöen 23eiffanb, greunbfehaft, 5£roff »on ber $a«b eine?fftcd)tfd»affrncn empfangen batte — marum fäumff bu, in beiheni8erbäitn;ffen nid)t bie gleiche greuöe Slnbern $u bereiten ? —93ater, Butter, menn bein geliebter ©obn etnff in ber grembe»on unbefannten, gütigen SQtenfcben aufgenommen unb unauffgeforbert mit ^örtlicher Slufmerffamfeit bebanbelt mürbe, — miemürbeff b« mit Spänen im 3luge nicht ©egen »on eben beraberfleben auf bie unbefannten ©chugengel beinei ©rliebten!SBoblan, mar am miUff bu bei tlnläjfen bie ©elegenbeit nichthemmen? SBarum roißff bu nicht jene übränen ber greubeburch beine Kiobltbaten gegen gremblinge in Slnberer Slugenberoorbringen? 2Barum möchtcff bu nicht gern bid) unb beinenSÜamen »on einem frentben 4? cr i tn in ber gerne fo gefegnetmiffen?
Sajtt und gefällig unb bienftfertig fein gegengremblinge jebed ©tanbei. 2lud) ber Slrme bat Slnfprudjauf unfere DJWbe, auf unfere ©efäQigfeit, — ja er mehr atdber 3tfid)e. „Unb ma$ bu bem ©eringffen tbuff," ruft bir bein}u, »baö baff bu ja an mir getban!"
©leidste ti ffd) ber ©tarfe jur ©djanbe rechnet, ungeffttetstnb bart gegen, einen ©d)t»achrn, gegen ein mebrlofeä SBeib