miß mtdf) in bie ©teße meiner Untergebenen benfen, unb fte fobemänteln, wie id) an ihrem ^plafj wünfehen mürbe, behanbelt,ju werben, — 3ch miß Slnbere meffen mit bem ßttaßßabe, mitbem id) von ihnen gemeffen $u merben begehre ; id) miß Slnberelieben, mie mich fei b ff, unb im ©lütf beb ßlachffen ba®meinige grünben.
©ott, hfßtgcr ©eift! baß boch biefer große ©ebanfe niemeinem ©ebächtniffe entweiche! baß er mir unaufhörlich gegen*märtig wäre, meine ©ejtnnungen unb Xhaten barnadj ju orbnen!©ib mir .Kraft, SS ater im Jptmmel! Simen,
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Pflicht, burch gutes? ^etfptel ju mitten,
* SWattb. 15, 15. 16.
Sn Sit, mein ©ott, tn Sir nur will idj leben,
Stach Sein« $utl>, nach Seinem föaifatt flreben;
SWein 9ß3anöel fei bem ©reife, t»fe ber Sugenö,
©in Söitb ber $ugenb!
Unb mag bie SSöelt auch mich barum »erhabnen: ^
Sein SöeifaH wirb mich mit bem ©chmerj »erfobnen;
3Ber tragt’«, roenn er nicht wagt, Sich ju befettnen,
©ich Sein ju nennen?
9Äan fprtcbt »on unfern oerberbteu 3eiten, Uagt über ben SS er#faß ber guten (Sitten, über bie Slbnaßme ber Sfeltgtofttät, mennman »ießeicht hie unb ba »on außerorbentlicfeen Slubfchwcifungen,t>on begangenen groben SSerbredhen hört. Slßein eb gibt noch einenanberen, meit auffaßenbern S3ewetb ber aßgemeinen SSerfchiech#terung, ben man aber feiten berühren mag, weil man mehr oberweniger habet befennen muß, leiber feine Sluinaßme $u machen,Unb biefer SSewetb befleßt barin, baß bie wenigfien ©brißen Sßluthgenug haben, fo gut unb ebel gu fein, alb fte fein fönnten, aubfurcht, ftch bor ben Seuten lächerlich gu machen, ©chon ba®©prichwort beb gemeinen Sebenb betätigt eb : unter ben SBölfmmuffe man mitheulen.
©i iß — unb 3eber lege bie ipanb forfchenb an fein ^erj! —feiten ein 5Kenfch ftanbhaft genug, bem Urtheti ber SOlenge £ro§