X!II
Sittenverderbniß, Bettelei und Straßenraub daselbst. —Dänemark und Schweden; Sittlichkeit und Sicherheit da-selbst. — Herrnhuter, deren Ordnung und Wohlstand. —Machiavelli. — Des Franziskaners Schultz Reisebeschreibungvon Westfalen nach Rom. — Betragen der Geistlichkeit da-selbst. — Neapolitanische Bauern. — Kalabrien. — Prozessio-nen in Neapel. — Berhältniß der Missethäter in den katholi-schen und protestantischen Landern; desgleichen Arbeitsamkeit,Reinlichkeit und Ordnung. — Spanien. — China. — Frei-staaten von Amerika; Aufklärung und Duldung daselbst. —England. — Sachsen. — Allcinsceligmachcnde Kirche. — Ju-den von Palästina. — Trennung der griechischen von der la-teinischen Kirche. — Muhamcdaner. — Ursprung der verschie-denen christlichen Kirchen im Orient und Occident. — Be-schnittene Juden-Christen. — Stiftung der christlichen Kirchein Rom. — Heidnische Gottheiten. — Analogie der christlichenGottesverehrung mit der heidnischen. — Abänderungen undNeuerungen in der römischen Kirche. — Christenthum bei denGriechen. — Nestorianer. — Trennung in drei Haupt-Religio-nen. — Die Lehren der Protestanten unterscheiden sich vonden Lehren der römischen Kirche, eigentlich nur durch die spä-ter» Zusätze. — Möglichkeit einer Wiedervereinigung beiderKirchen. — Feiertage und Prozessionen. — Vergleichung derIndustrie und des Wohlstandes von katholischen und protestan-tischen Gegenden. — Druck und Verfolgung der Protestanten;deren Ansiedelung in Holland, Preußen, Sachsen, Hessen,Georgien, und Wohlstand daselbst. — Revolutionen geschehennur in katholischen Ländern. — Bibelgesellschaften.
II. Abschnitt. Die Zeit der Finsterniß undder Barbarei . . . . Seite 59.
Religiöser Fanatismus und Intoleranz sind die Ungeheuer devErde und Zerstörer der Staaten. — Hohe Cultur und Wohl-stand der alten Griechen und heidnischen Römer. — Untergangder Künste und Wissenschaften. — Christenthum und christlicheTugenden. — Unwürdige Bischöffe und deren Geld-Erpressun-gen. — Zahlreiche Verbrechen. — Luxus der höher» Geistlich-