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Der Kampf der Finsterniß mit dem Lichte des neunzehnten Jahrhunderts
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welche in allen wissenschaftlichen Zweigen gebildet, undnach dem Beispiele unsers würdigen Priors Hoogensich unabläßig mit der Verbesserung der Schulen be-schäftigen, um Volksbildung und vernünftige Aufklä-rung nach ihren Kräften zu befördern.

Der Verfasser, welcher seine katholischen Mitbrü-der gewiß schätzt und ehrt, hat sich in der vorliegen-den Schrift bemüht, nur die abzustellenden Misbräu-che, in Betreff der Wallfahrten, überflüssigen Feier-tage, Betteleien re. mit möglichster Unparteilichkeitanzuzeigcn, und die Uebel vor Augen zu legen, welcheaus dem Verfinsterungs-Systeme thcils entsprungensind, theils noch entspringen können, in sofern nichtbald ernsthafte Maßregeln dagegen ergriffen werden.Auch hat er in dieser Schrift umständlich über Into-leranz und Proselytenmachern) gehandelt, und aus vie-len historischen Nachrichten darzuthun gesucht, daßdurch solches Unwesen welches er den Kampf derFinsterniß mit dem Lichte unsers Jahrhunderts nennt das Glück der Menschheit, wie das Wohl derStaaten gefährdet werde. Er hält diese seine Mit-theilungcn und Bemerkungen jetzt für ein Wort zuseiner Zeit, weil die unselige Proselytenmacherey undeine gewisse Verketzerungssucht in verschiedenen Gegen-den unsers lieben Vaterlandes sich besonders wirksamzeigt und leider nur zu oft! das bürgerlicheGlück und den Frieden ruhiger Familien stört.