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den können, wissen wir ja nicht, undkennen cs nicht wissen. In dieser Lageder Dinge ist cs das Klügste, was wirthun können, bcy nns sichen zu bleiben,unsere Modifikationen zu betrachten, undnnS um die Beschaffenheit der Dinge ansich gar nicht zn bekümmern. —
So wie es nun mit den: Raume fürdie so genannten äußern Gegenstände ist,so ist cö mit der Zeit für die Gegen-stände des inncrn Sinnes. Veränderun-gen in uns selbst schauen wir an unterder Form von Dauer, Folge, Gleich-zeitigkeit u. s. w.
Was das Studium einer tiefen Philo-sophie so sehr erschwert, ist, daß man imgemeinen Leben eine Menge von Dingenfür so natürlich und leicht halt, daß manglaubt, es wäre gar nicht möglich, daß