Hier entsteht denn aber doch die Frage(und ich kann nicht sagen, ob man dar-auf geantwortet hat): wenn den Körpernobjectivc Realität «erstattet wird, undihnen Eigenschaften zukommcu, so wäredoch unter unzähligen Fallen auch dermöglich, daß sie diejenigen hatten, diewir ihnen unserer Natur nach bcylcgenmüssen, nicht weil sic sic haben, sondernweil unter den unzähligen möglichen For-men der Anschauung doch auch diese Ucber-cinsiimmnng möglich wäre. Dieses wäreauch eine Harmonia prackabilita. Alleinhier ist wieder eine Frage, ob eine solcheFrage zu khun «erstattet ist? ob ein Ob-ject das seyn kann, was cs einem An-dern zu seyn scheint? Diese ganze Frageist schon wieder Anthropomorphismus.Denn wie empfindende und denkende We-sen von Objecten außer ihnen afficirt wer-
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