welche wir wollen, so wird und muß sieimmer etwas von dem Subject an sichtragen. Es ist, dünkt mich, eine sehrunphilosophjschc Idee, unsere Seele bloßals ein leidendes Ding anzusehcn; nein,sie leihet auch den Gegenständen. Aufdiese Weise möchte es kein Wesen in derWelt geben, das die Welt so erkennte,wie sie ist. Ich möchte dieses die Affini-täten der Geister- und derKörpcrwelt nen-nen, und ich kann mir gar wohl verstel-len, daß cs Wesen geben konnte, für diedie Ordnung des Weltgebandes eine Mu-sik ist, wornach sie tanzen können, wah-rend der Himmel anfspiclt.
Die größte Jnconseqncnz, die sich diemenschliche Natur je hat zu Schuldenkommen lassen, ist wohl gewiß, daß sich