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In Sachen der Rheinprovinzen, und in eigener Angelegenheit
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begangenes Unrecht wieder gut zu machen; vonihrer Seite war also die Angelegenheit nie schwie-rig, und es hätte sich im Verlaufe derselben mehrals eine Veranlassung ergeben, die Sache auf dieschicklichste Weise ohne alles Aufsehen beyzulegen.Wenn aber die Urheber der Mißhandlung ge-glaubt, ich würde mich meinerseits zu einem er-niedrigenden Schritte verstehen, so ist man sehrim Jrrthum gewesen; ich habe in der schwierigenZeit mein Leben rein erhalten, ich werde um alleSchatze der Welt jetzt nicht den geringsten Mackelauf mich nehmen. Auch das ist ein Irrthum,wenn man geglaubt, ich sey harrend auf einePension, und schwebend zwischen Furcht und Hoff-nung hier geblieben: einzig die Anhänglichkeit anmeine Heimath, und weil ich mich meinen Lands-leuten schuldig zu seyn glaubte, hat mich hier fest-gehalten. Vey dem jetzigen Wetteifer der Regie-rungen Leute von einiger Celcbrität und Kennt-nissen zu gewinnen, konnte es mir zuletzt auch anGelegenheit, kn auswärtige Dienste zu gehen, nichtfehlen. Einen dreyfach verschiedenen Ruf, wo mirin zweyen Fällen alle Bortheile, die ich im preu-ßischen Dienst genosten, gleich im Voraus ange-tragen wurden, habe ich aus den oben angeführtenGründen ausgeschlagen. Inzwischen ist ein vier-ter aus Württemberg an mich gelangt, welcher dis