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In Sachen der Rheinprovinzen, und in eigener Angelegenheit
Entstehung
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anfgestiegen, greifliche Dunkelheit und Unvcrstand-lichkeit nachwiesen. Da zwischendurch die crnsteNLaute jener großartigen Weltanschauung, die einefrühere geistig höhere Zeit uns überliefert hat,aus ihr ertönten, und sie zugleich verschmähte, ir-gend einer Anmaßung eines übermüthigen Secten-geistes zu fröhnden, so hatte die Gesinnung, derAlles, was über das Irdische geht, eine Thorheitist/ gute Befugniß über Mnstieism Jeter zu ru-fen. Es blieb dein Verfasser bey so viel Wider-sprüchen , die er unausbleiblich auswccken mußte,nichts als Eines, auf dem er fußen und sich be-festigen konnte; aber dies Eine war freilich dasBeste, das Sicherste und Festeste, das er sich irgendunterlegen mochte, und das jede äußere zufälligeStühe gar wohl entbehrlich machte.- Dieser eineund letzte Rückhalt war kein anderer, als jenesdreyfache religiöse Wahrheits- und Rechts-gefühl, das, wie in der Brust jedes Menschen,so insbesondere im innersten Herzen scines Volkesunverwüstlich beschlossen ruht. Wie immer dieNichtigkeit des öffentlichen Lebens und aller gro-ßen Verhältnisse diese Gefühle in die Tiefe,zii-rückgetricben; wie sehr schlechte Institutionen undin ihrem Gefolge eine rühmlose Geschichte undnnheilschwere Seiten ihren Grund mit Schlamm,Schutt und Moder überdeckt; wie sehr die Frivo-

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