Hi
persönlichen Angelegenheiten bewirkte sie keine Ver-änderung; die Verhandlung darüber spann sichnoch durch zwey Zahre fort, wozu der Anhang dieBelege bis zur endlichen Entscheidung des Staats-Canzlers bey seiner Anwesenheit in den Rheinpro-vinzen zufammenstellt. Diese Correspondenz enthält^ Alles, was von einiger Bedeutung in dieser Sachevorgegangen, sie wird vollkommen jeden Unbefan-genen über das Urtheil, das er in dieser Sachezu fassen hat, und was von den Vorwürfen derStaatszeitung zu halten sey, verständigen, undjedes weitere Wort unnöthig machen.
Der nächste und unmittelbarste Gegenstand,auf den nach diesen Vorgängen die Sorgen derwachsamen Meinung sich hiugewendet, war dasVersprechen der Bildung einer Repräsentation, diedas Besitznahmspatenk der Provinz mit klarenWorten zugcsagt. Diese Urkunde hatte in denverschiedenen Einräumungen schon die Befugnissedieser Repräsentation wenigstens indirect ausgespro-chen, ihre Bildnngsweise war im Edrcte vom 22 .May i8i5 festgesetzt, so war also die Verfassungnach Inhalt und Form in jener Zusage schon^ bestimmt, und es bedurfte nichts als beyde untersich und mit dem historisch Vorhandenen zu ver-knüpfen, das blos Angedeutete auszuführcn, dasals sich von selbst verstehend Ausgelassene hinzu-