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In Sachen der Rheinprovinzen, und in eigener Angelegenheit
Entstehung
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und wenigstens einen ganzen Manu in Anspruchnahm, noch eine andere Verrichtung sich aufzu-laden, die gleichfalls den Ihren nngetheilt ver-langte. Nach dreymonatlichem Zögern undBedenken entschied inzwischen die Betrachtung,wie persönliche, freundschaftliche Verhältnisse dieAusführung von vielfachem Guten möglich machenmögten, daß er die Direction des öffentlichen Un-terrichtes im Gouvernement übernahm; eine Ent-schließung, die ihn spater eben so oft gereut hatals gefreut. Es gelang ihm, obgleich gedrängtvon der Durchkreutzung entgegengesetzter Verrich-tungen, deren Eine häufige Umreisen, die Anderestätes Harren auf der Warte an demselben Orteverlangte, besonders so lange Grüner die Verwal-tung hatte, Manches von dem gehofften Gutendnrchzusetzeu; Anderes, das nicht zu erreichen war,mußte dem Kriege und dem Aufruhr der Zeitnachgesehen werden. Darum sah er, als die neueOrganisation begann, ruhig jedem allenfalsige»Vorwurfe entgegen, und hegte die Ueberzeugnng,in die Rubrik derjenigen zu gehören, die nach derForderung des Patentes mit Treue ihr Amt ver-waltet hatten. Gegen jene Politik hatte er sichbey der Uebernahme des Amtes zu nichts verbun-den; auch hatte ihm weder der Gouverneur nochirgend jemand etwas der Art zngemuthet, noch*