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In Sachen der Rheinprovinzen, und in eigener Angelegenheit
Entstehung
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Mißverständnis; nie entstanden wäre; das bey sol-chen Uebergangen, wie die Vereinigung war, un-ausbleiblich verwundete Volksgefühl, indem es einöffentliches Organ behalten, hätte eben in dieserAbleitung allmählich sich gesanftigt; vielfach auf-geregte Leidenschaften hätten unter der Disciplineines regen, wohlverständigten gemeinen Rechts-sinnes sich beruhigen müssen; so manche VersehrteInteressen hätten sich bedeuten lassen; so mancheentgegengesetzte Ansprüche in einer billigen Mittesich gefunden, und indem ans diese Weise Alles ineine bestimmte regelmäßige Opposition eingelenkt,wäre es zuverlässig nicht zu jener entschiednen An-tipathie und zu dem bittern Hasse, wie jetztgekommen. Was in solcher Weise das Institutden verschiednen Gliedern desselben Staates gewe-sen, konnte es fortdauernd auch dem gesammtenTeutschland bleiben. Seit lange hatte kein so all-gemein durchgreifendes Band das teutsche Volkumschlungen, das wie ein sympathischer Nerve dasAeußersie mit dem Innersten verbunden, und stetstiefer und fester zu bewurzeln versprach. Nichtskonnte, in guten Händen, erwünschter seyn, alsein solches Werkzeug, um der kommenden Zeit, »versteht sich in Gutem und in allen Ehren, da es imArgen sicher sogleich zerbrochen wäre, sich zu be-meistern. Es wollte und konnte den Meknnngs-