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In Sachen der Rheinprovinzen, und in eigener Angelegenheit
Entstehung
Seite
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Mißtrauen der Regierungen unter sich, und derVölker gegen die Regierungen verbreiten, wo esvielmehr hoch Noth thut, Zutrauen und das engsteZusammenhalten zu befördern."

„Der Rheinische Merkur hat Anlaß zu denallerdrkuglichstcn Beschwerden gegeben. >— Ich

will hier nicht in eine Untersuchung und Rüge desEinzelnen hineingehen, sondern blos die Grund-sätze aufstellen, nach welchen bey der Redaetionkünftig verfahren werden muß, wenn das Blattfortdanern soll:"

„ i) Muß der bittere Ton, womit die Schrittedes Congresses und die politischen Maßregeln derverbündeten Mächte oft sehr ungerecht getadeltwerden, durchaus unterbleiben. Die Thatsachcnwurden bisher zum Theil gar unrichtig, >— ver-muthlich aus nicht vollständigen oder unwahrenNachrichten —> dargestellt, wie z. B. die voneiner Königlich Preußischen Note in der Säch-sischen Sache war, darin Hugo Grotius citirt seynsollte, die aber Preußen nirgends übergab; zumTheil wurde die Tendenz jener Maßregeln falschbeurtheilt, wie es so leicht möglich ist, wenn mandas Ganze nicht kennt und übersieht."

„ 2 ) Sind alle Angriffe einzelner mit unsverbündeter Regierungen daraus zu verbannen."

„5) Darf der Krieg, den wir zu führen im