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Die Feier des Todestages Jesu.
t. Tim. t, ls.
O Wclterlöscr/ Gottessohn/
Erbarmer ohne Gleiche»/
Freiwillig trugst Du Schmach und Hohn/Uns Sündern Trost zu reichen.
Du hast uns aus der TodesnachtDen Tag der Seligkeit gebracht/
Du hast uns Dir erworben.
Ich bin nun Dein: o gib mir Kraft/
Nur Dir allein zu leben;
Und laß mich stets gewissenhaft/
Wie Du zu sein/ bestreben:
Dir leben / der Du mir erwarbstEin ewig Leben; der Du starbst/
Damit ich Gottes würde.
Dir/ mein Versöhner/ JesuS/ Dir/
Sei ewig Dank und Ehre!
Gib / daß ich ewig Dir dafür /
Als Opfer angehöre.
Bin ich durch Deinen Tod nun Dein:
Getrost kann ich im Tode sein/
Getrost einst im Gerichte.
Nun/ mein Erbarmer/ das will ichVon Deiner Gnade hoffen.
Von Dir erlöst, sch' ich für michDes Himmels Pforten offen.
Am Ende meiner PilgrimschaftWeiht mich Dein Tod mit neuer KraftZur Freude schön'rer Welten!
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x-ag der Wehmuth — Tag der Wonne! Feiertag des Todesmeines Jesu! du nahest heran, und meine Seele bereitet sich,dich würdig zu begehen. Denn unter allen wichtigen Tagen desJahres bist du einer der heiligsten. An dir feiere ich das Festmeiner Erlösung und der namenlosen Liebe Jesu, die auch fürmich freudig in den Tod ging.
Es ist mir, als rüstete sich die ganze Natur, dies Fest zuverherrlichen. Sie schmückt die Thäler mit den ersten Blumen:die Lüfte ertönen von den ersten Gesängen der Vögel. Einneues Leben weht warm und lieblich durch die lang erstorbene
AkU,