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nendste aller menschlichen Würden? Warum sollte ich mich vonihr entkleiden, wenn ich unter Menschen wohne und wandle?Wie Du, Jesus, Menschenfreund, Lehrer der göttlichen Weis-heit, Verklärer des irdischen Lebens, wie Du gern Theil nahmst .an den Freuden der Geselligkeit, so will auch ich sie nicht fliehen.Aber Deine heiligen Worte und Beispiele werden und sollennur immer diese Freuden veredeln, meine Unschuld schirmen.'Die Thorheiten, die Vorurtheile des gesellschaftlichen Lebenssollen mich nie auf Abwege und Irrwege führen; sollen mirnie den Umgang mit Brüdern zur Schule des Lasters, unddas-Vergnügen des gesellschaftlichen Beisammcnlebens zu einerQuelle des Elendes machen. "
So, mein erhabenes Vorbild, göttlicher MenschenbeglückerJesus Christus, werde ich in Deiner Weisheit weise sein,und mit den Vergnügungen des Daseins die höchste Freude einerreinen Seele, die Freude des Wohlthuns, verbinden. Amen.
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