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in nichts anderm verschieden sind, als dass sie mehreisenhaltig erscheinen und eine grosse Quantität Bolin- ,erz enthalten , welches eines der besten und reich-sten Eisenerze abgiebt.
Diese Brcccicn erfüllen Risse, Spalten und selbstHöhlen. Die Aushöhlungen stehen immer mit der jOberfläche in Verbindung; sie finden sich in ver-schiedenen Kalkfelsarten , aber vorzüglich in denLagern des Jurakalks ; sic sind durch keine geschich-tete Gebirgsart bedeckt, höchstens durch Aufschwem- smungen ; sie haben also mit den Knochen - Breccien, -
sowohl denjenigen in den Spalten als in den IIüli- :len , die grösste Analogie in Gestalt und Lagerungund wahrscheinlich auch im relativen Alter. Esfehlte nur , um ihre Aelmlichkeit vollständig nach-zuweisen , dass Knochen darin aufgefunden mir- [den , welche den Thieren der Höhlen angeboren, tHerr Sch üb ler *) führt Zähne von Mastodonten,Rliinoceros etc. in dem an der Oberfläche vorkom-menden Rohnerz zu Salm andingen auf der Hohe *der Wiirtenbcrger Alp an, und Hr. Necker-S aus sure hat Knochen und Zähne vom Ursiis spe- jlacus in den Eisensteingruben derselben Bildung in .Rrain etc. erkannt. Ihre Wände scheinen, gleich •denen jener Räume, wie angefressen von einer aullö- f
*) Alberti : Die Gebirge des Königreichs Würtca-
berg. Stultgardt, i8a6. S. 3oa.