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eine grosse Aelmliclikcit in dem Vorkommen mit denI andern Breccien durch das sie verbindende rötliliche| Cement, die Feis - Bruchstücke und die Land- undFluss-Conchilien , welche darin Vorkommen.
; Die Knochcn-Breccien des Veronesischen und
I von Ron ca verdienen mit Recht diesen Namen,
I durch die Art wie die Knochen-Theile und Frasr-
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| mente eines dichten Jurakalks darin durch einen röth-I liehen Kitt verbunden sind; sie haben viele Aehn-lichkeit mit den vulcanischen Breccien dieser Gegen-den , welche ich anderwärts beschrieben habe *) undderen Theile durch einen krystallinisclien Kalksinterverbunden sind. Sie finden sich vereinzelt und selbsteingeschlossen in höhlenartigen Räumen und nicht inden Spalten und Rissen, welche die Schichten durch-schneiden, wie diejenigen von Antibes. Diese:Knoclien-Breccien bilden auch noch , mit jenen ausDalmatien, vom V orgebirge P a 1 i n u r e , einen1 Uebergang der Bx'eccicn iii die Höhlen.
3. Eisenschüssige Breccien.
■ Unter diesem Namen begreife ich Breccien ,
welche dieselben Lagerungsverhältnisse, dieselbe Tex-! tur wie die Knochen-Breccien haben, und von ihnen
j Memoire sur les terrains de Sediment superieur et
calcareo-trappden du Vieentin , i Vol. in 4 t0 > Paris,1823 . S. G.
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