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birgsarm befindet, der bis hierhin von den Apen-ninen sich ausdehnt. Dieser Umstand scheint eineneue Verbindung zwischen den Breccien und denBühlen darzustellen. Das Bindemittel ist grau oderbraun. Die Knochen - Fragmente sind mit BrucL-stiieken von grauem feinkörnigen Jurakalk gemengt.
In Corsica, in einiger Entfernung nördlichvon Bastia, ungefähr 200 Meter über dem Meeres-spiegel, zeigen sieh Ivnochen-Breccien mit einem rülli-liclicn Bindemittel, welche verschiedene Spalten er-füllen , die den bläulichen oder weissliclien Kalksteinder Bergmassen durchziehen. Ausser den zerbroche-nen Knochen sieht man Fragmente von feinkörnigemKalkstein darin. Alles ist oft verbunden durchKalksinter.
Zu Cagliari in Sardinien ist das Binde-mittel der Breccien erdig und zerreiblich , und dieKnochen-Trümmer , welche hier kleinen Arten an-gehören , sind viel häufiger als das Cemcnt. Alanfindet darin Fragmente von weissem Kalksinter. DieKnochen gehören meist einer Feldmaus an , die inSardinien nicht mehr lebendig existirt *).
*) Genaue Nachrichten über das Vorkommen der Kno-chen-Breccie in Sardinien hat Wagner (K a s t-ner’s Archiv f. d. ges, Naturl. XV. S. 10 f.) gegebenVon folgenden Thicren fand er Reste darin: Fleder-maus, Spitzmaus, Canis grösser als der Fuchs klci-
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