4o8
seiner Lager, den davon vorhandenen Beschreibun-gen und den Stücken, die man davon mitgebrachthat , urtheilcn kann , zum feinen dichten Jurakalk,Er ist voller Höhlen , welche mit Stalaclitcn erfülltsind, durchschnitten von beinahe rechtwinklig gegen dieSchichten gerichteten Spalten, welche mit röthliclierund durch kalkige Infiltrationen mehr oder wenigerstark verbundener Knochen - Breccie erfüllt sind.Diese Breccie besteht aus Bruchstücken von dichtemiind von fein körnigem Kalkstein und aus Knochen-Fragmenten. Wan findet darin einige Landschneckenund namentlich Helix algira (?). Die Breccie unddie Knochen zeigen in ihren Höhlungen Concretio-nen von Kalkspath.
Cette in Languedoc. Dieser Felsen bestehtaus rauchgrauem, dichten Kalkstein , welcher demZechslein sehr ähnlich ist, und der folglich von eineraltern Formation als die des Jurakalks seyn müsste.Kalkspath-Günge durchziehen ihn und fast senkrechteSpalten, welche durch eine dunkelochergelbe Kno-chen - Breccie ausgefüllt sind. Er umschliesst aucheckige Bruchstücke von einem bläulichen blätterigenKalkstein , aber man hat darin noch kein Seethiergefunden ; die gegentliciligen Angaben scheinen irr-tliümlich zu seyn.
Man hat auch Knochen - Breccien mit rölhlichemCement zu Bittarcjucs und Vendarques imHe r a u 11 - Departement, zu Pezenaz in demsel-ben Departement, zu Anduze und Saint-IIip-
*