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lien darin, aber immer nur Land- Fluss- und Land-
see-Conchilien.
Die Thier-Arten, deren Knochen sic umschliesst,sind ausserordentlich zahlreich und gehören sehr ver-schiedenen Klassen an. Nach Herrn Cu vier gebenwir in der angchiingten Tabelle eine Aufzählung derorganischen lleste, welche man in diesen Breecienbeobachtet hat.
Diese sonderbaren Breecien bieten , in Hinsichti ihrer Lage, zwei merkwürdige Umstände dar : sielinden sich vorzüglich und fast ausschliesslich auf denContinental - und Insel-Gestaden des MittelländischenMeeres und gleichen sich auch unter einander inihrer Natur, ihrem Gefüge, ihrer Farbe und in derArt ihres Vorkommens.
Sie füllen immer, ganz oder theilweise, mehroder minder ausgedehnte Spalten aus, welche in demKalksteine an den Ufern dieses Meeres sich befinden.Dieser dichte Kalkstein gehört gewöhnlich der Jura-kalk-Formation an.
Obgleich die Tabelle der Organismen aus denKnochen-Breccien die meisten Orte nennt , wo manletztere findet, so ist es doch angemessen, hier noch-mals in geographischer Ordnung diese Orte aufzu-führen, um dasjenige herauszubeben, welches in Hin-sicht der Verschiedenheit oder der Ucbereinstimmungbei ihnen merkwürdig hervortritt.
Gibraltar. Dieser Feisen gehört, so weit ichaus seiner Gestalt, der Neigung und Verbreitung
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